Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Gabriele Bremer
    NEU: Backstage-Area
    Sean Connery sollte angeblich die Rolle des Zauberers Gandalf in der »Herr der Ringe«-Trilogie erhalten und dafür zwischen zehn und 15 Prozent der gesamten Einnahmen bekommen. Allerdings lehnte er ab, weil er die Geschichte nicht verstand. So verpasste er die Traumgage von circa 330 Millionen Euro.

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  • Kommentar von Ahmed Benamor:
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    Sello Tha Kidd er hat's einfach nicht verstanden
  • Kommentar von Max Schulte:
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    Rick Kühn
  • Kommentar von Christa Drong:
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    Es hat bestimmt keinen Armen getroffen----
  • Kommentar von Tenzin Jorden Wujohktsang:
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    Tenzin Choezin
  • Kommentar von Rebecca Béz:
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    Der sieht aber auch wirklich aus, wie ein Gandalf :O
  • Antwort von Ian Kuckelt:
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    Aber absolut nicht o.o
    Sean connery passt in nen anzug aber das????
    Neeiiiiin
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Dann schau dir mal den Film "Shalako" oder "Zardoz" mit ihm an - in keinem von beiden hat er 'nen Anzug an!
  • Antwort von Charles Harpers:
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    Sean connery kann problemlos jeden Zauberer oder König spielen
  • Kommentar von Franz Hose:
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    Hätte die Filme trotzdem nicht geschaut
  • Kommentar von Sven-Erik Prüfer:
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    Johann Schulz, Mario Steinkraus, Tobias Grünbeck
  • Kommentar von André Graf:
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    Gehrig Kevin Nico Graf
  • Kommentar von Patrick Anders:
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    Sean Connery? Er ist ein toller Schauspieler aber als Gandalf? Ne das kann ich mir nicht vorstellen.
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    "Angeblich" hat Chuck Norris auch Amerika beim Schwimmen entdeckt ;-)
  • Kommentar von Hazem Salem:
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    330Mio.Gage für so ein Depp-Job ? mir ist schlecht.
  • Kommentar von Patrick Klement:
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    Jonas Reitinger
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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