Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Freja Berglund
    NEU: Backstage-Area
    Die schwedische Feministengruppe »Bara Bröst« kämpft seit 2007 für das Recht der Frauen, sich in öffentlichen Bädern mit freiem Oberkörper zeigen zu dürfen. Sie haben erreicht, dass seit 2008 in Sundsvall und seit 2009 in Malmö auch Frauen ganz legal oben ohne in gewöhnlichen Hallenbädern baden dürfen.

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  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Das schwedische Wort »bara« kann man sowohl als »nur« als auch als »nackt« übersetzen. »Bara Bröst« heißt also sowohl »Nur Brüste« als auch »Nackte Brüste«. Weil das deutsche Wort »bloß« eine ähnliche Doppelbedeutung hat, wird der Name dieser Gruppe gerne auch als »Bloß(e) Brüste« übersetzt.
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
    (von Facebook dupliziert)
    Endlich mal eine Heldentat von Feministen! :D
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Bara Bröst wird auch von Topfreedom unterstützt, das ist jene Feministengruppe, die weltweit dagegen auftritt, das Frauen das Recht verwehrt wird, sich in der Öffentlichkeit oben ohne zu zeigen.

    Topfreedom veranstaltet jedes Jahr den »Go Topless Day«, bei dem Frauen in aller Welt an Demos teilnehmen (siehe http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2013-04-24.html )
    Der nächste Go Topless Day ist am 23. August 2015. Die einzige bereits jetzt geplante Demo in Deutschland findet in Freiburg statt. In Genf wird es ebenfalls eine Oben-Ohne-Demo geben, nur in Österreich ist derzeit noch nichts geplant.
    Details gibts hier: http://gotopless.org/

    Über Topfreedom sollte man aber auch wissen, dass diese Gruppe nicht von Frauen gegründet wurde, sondern von einem Mann, nämlich von Claude Vorilhon, der unter dem Namen »Raël« 1973 eine UFO-Sekte gegründet hat.
  • Kommentar von Kra Bo:
    (von Facebook dupliziert)
    Schwedenurlaub schon gebucht ? Hinterher sinds doch nur wieder deutsche Saunagäste...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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