Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Simon Teurer
    NEU: Backstage-Area
    Fische können an Sonnenbrand sterben.

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  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Menschen auch!
  • Kommentar von Jung Mathias:
    (von Facebook dupliziert)
    Pflanzen auch!
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
    (von Facebook dupliziert)
    LöL, eigentlich kaum wunderlich, aber dennoch unglaublich, trotz des Wassers um sie herum... ö_O Aber Wasser ist gleichzeitig ein Reflektor, der die Lichteinwirkung verstärkt...
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn der Wasserspiegel als Reflektor wirkt (was ja auch tatsächlich der Fall ist), dann vermindert das die Intensität des Lichtes unterhalb des Wasserspiegels. Also VERMINDERUNG der Lichteinwirkung, keine Verstärkung.

    Dort, wo Wasser als Verstärker wirkt, ist das auf eine gekrümmte Oberfläche des Wassers zurückzuführen, wodurch das Wasser (in Form eines Wassertropfens) als Linse wirkt. Es entsteht ein Brennpunkt, um den herum ein breiter dunkler Ring liegt, der nicht beleuchtet wird. Der Brennpunkt bekommt das ganze Licht ab, das ohne den Wassertropfen auf den dunklen Ring gefallen wäre.

    Unter Wasser (bei den Fischen) kommt es durch Wellen auf der Oberfläche auch zur Ausbildung von Brennpunkten, allerdings sind diese Punkte nicht ortsfest. Sie wandern ständig herum, lösen sich auch und bilden sich wo anders neu. Wenn man das schon über wenige Sekunden mittelt, bleibt überall auf der Oberfläche eines Fisches die gleiche mittlere Lichtmenge, die man auch unter einer spiegelglatten Oberfläche erhalten würde. Und das ist, wegen der bereits erwähnten Reflexion der Oberfläche etwas weniger als ohne Wasser.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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