Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Gerald Fink
    NEU: Backstage-Area
    Bis 1958 durften Frauen in Deutschland nur mit Erlaubnis ihres Mannes den Führerschein machen.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (18.09.2014)nachher (20.09.2014) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    ...und wenn sie heute 3 Jahre unfallfrei fahren, wird ihnen gezeigt wie man den zweiten Gang einlegt ;)
  • Antwort von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich und mein Kumpel sind gut am feiern, danke dafür! ;)
  • Kommentar von Michael Buchebner:
    (von Facebook dupliziert)
    Jaja..... Die gute alte Zeit 😂😂😂😎
  • Kommentar von Jörg Becker:
    (von Facebook dupliziert)
    Das waren noch Zeiten .... :)
  • Kommentar von Susi Buchebner:
    (von Facebook dupliziert)
    Ärgstens! Wär ein guter Grund gewesen NICHT zu heiraten
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Susi Macek: Frauen mussten die Erlaubnis ihres gesetzlichen männlichen Vormundes vorweisen. Bei unverheirateten Frauen war das meist der Vater, manchmal auch ein Bruder oder ein anderer männlicher Verwandter. Wer als Frau ganz alleinstehend war, hatte keine Möglichkeit einen Führerschein zu machen.
    Aus vielen ähnlichen Gründen (z.B. brauchten Frauen bis 1957 die Zustimmung eines männlichen Vormundes um ein eigenes Bankkonto zu eröffnen) war es damals für Frauen ja so wichtig verheiratet zu sein. Eine alleinstehende Frau konnte damals so gut wie gar nichts machen.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Damals durften Männer auch den Job der Ehefrau ohne ihr Einverständnis kündigen.
  • Antwort von Conny Rupp:
    (von Facebook dupliziert)
    man sollte nicht glauben, es habe ich sich in der Zeit nach 1945 keine Geschichte ereignet... Ich bin Jahrgang 63 und stelle inzwischen auch fest, dass sich die Werte seit meiner Kindheit gewaltig geändert haben. Einiges gefällt mir, manches aber jetzt auch nicht.... (nein, wir reden da jetzt nicht von diesem Hauptthema hier, von wegen männlicher Vormund und so.... :D )
  • Kommentar von Jonas Wagner:
    (von Facebook dupliziert)
    Marc Franz als alles noch seine richtigkeit hatte haha
  • Kommentar von Ilse Lang:
    (von Facebook dupliziert)
    Jaja - da glaubten die "Herren der Schöpfung" noch, sie seien die Größten!
  • Antwort von Conny Rupp:
    (von Facebook dupliziert)
    sind sie auch heute noch, so im Durchschnitt und in Zentimetern ... ;)
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
    (von Facebook dupliziert)
    Zum Glück hat sich die Welt seitdem gebessert. ;)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite