Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jens Gehrer
    NEU: Backstage-Area
    In der 41-jährigen Geschichte der DDR gab es keinen einzigen erfolgreichen Banküberfall.

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  • Kommentar von Patrick Münch:
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    Und auch keine Ausbrüche in die BRD oder?
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Es gab nur ein paar, die rübergeschickt wurden. Das waren dann die, die in der DDR nur durchgefüttert werden mußten, weil sie selbst nichts zustande bekamen. Aber geflohen ist keiner.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Und niemand hat vor, eine Mauer zu errichten. Die SED hatte immer mind. 90% der Stimmen und Nordkorea ist dieses Jahr das 16x in Folge Fussball-Weltmeister geworden.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Die haben dort die größte und beste Pressefreiheit der Welt. Die Presse schreibt das, was Kim Jong-Il will und danach haben sie frei. Bei uns müssen sie recherchieren und sich die Texte selbst ausdenken.
  • Kommentar von Ted Ghandi:
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    Weil die Tresore leer waren?
  • Kommentar von Frank Thonig:
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    Wer wollten denn schon die Aluchips ?
  • Kommentar von Roland Wolf:
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    EAV *-*
  • Kommentar von Stefanie Sonrisa:
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    Das Geld nützte ja nix. Was man wollte gab es nicht und im Ausland war das Geld nichts wert (wenn man da überhaupt hinkam). Außerdem waren die Leute ja oft zu gut erzogen um solch schlimme Taten zu begehen. Leider wurden die eigentlich nicht schlimmen zu hart bestraft. :(
  • Kommentar von Dirk Hildebrandt:
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    Was sollte man auch mit den Aluchips machen. Gab eh nichts zu kaufen.
  • Kommentar von Mr. Shimizu Taiki - Art 'n' Stuff:
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    Unglaublich! :D
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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