Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jonas Schröder
    NEU: Backstage-Area
    Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein Specksandwich hervorragend gegen einen Kater hilft.

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  • Kommentar von Tim Teichmann:
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    Komisch, mein Kater kommt immer angelaufen, sobald er den Speck riecht...
  • Kommentar von Marcel Santos Heimerl:
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    Ist auch recht logisch, weil der Elektrolytenhaushalt wieder in Gang gebracht wird :-)
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    Was wohl die Vegetarier dazu sagen :D
  • Antwort von Mona Ramscheid:
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    Kacke, muss heut schon wieder ne Aspirin nehmen und den ganzen Tag im Bett bleiben ;)
  • Kommentar von Manuel Pankop:
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    Wo ist das Wissen jetzt nutzlos?
  • Kommentar von Oliver Waikinat:
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    Mist ich hab nur ne Katze! Was hilft da?
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    ..weil der Kater dann vollgefressen einschläft und mir nichts mehr antun kann...
  • Kommentar von Nico Zerwinski:
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    Rollmobs
  • Kommentar von Michael von Mehrweg:
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    einfach nicht trinken
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    Mobben Rollmöbse?
  • Kommentar von Hubert Klughammer:
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    Unser Kater ist Veggie
  • Antwort von Heinz Wäscher:
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    soviel zum Thema "artgerechte" Haltung -.-
  • Kommentar von Hubert Klughammer:
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    Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass man seinen Kater Vegan füttern kann😂
  • Kommentar von Steffi Klughammer:
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    http://content3.spickmich.de/images/article2_images/dd9/425c_sYoYnY4xOZ.jpeg?t=1313511341

    Es gibt aber auch Katzen, die sich gerne vegan ernähren.
  • Kommentar von Hubert Klughammer:
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    Da sind ja Käsewürfel im Salat! Das ist nicht Vegan! ... Und nicht artgerecht! Ein Fall für den Tierschutzverein
  • Kommentar von Tim Se:
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    Tim Edinger
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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