Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Cunny
    NEU: Backstage-Area
    Das größte Bordell der Neuzeit war das Hotel Nymphia in San Francisco. Es wurde 1899 eröffnet, und im Schichtbetrieb boten Prostituierte rund um die Uhr in 450 Zimmern ihre Dienste an. In jeder Tür war ein kleines Fenster eingelassen, dass sich gegen Einwurf einer Münze öffnete, so dass jeder der wollte, zusehen konnte. 1917 wurden alle Bordelle der Stadt geschlossen, das war auch das Aus für das Nymphia.

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  • Kommentar von René Hamacher:
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    Und heute siehst du Nutten überall, ohne Münzen irgendwo reinzuwerfen~
  • Antwort von Nicholas Wimmer:
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    Da gings aber um das Zusehen beim Liebesakt.
  • Antwort von Claudio Heisinger:
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    Dauert nicht mehr lange dann siehst du das auch =)
  • Antwort von Jan Giersiepen:
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    Heutzutage ziehst du die Kreditkarte durch
  • Kommentar der Redaktion:
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    Zwei Ergänzungen:
    *) Die Betreiber des Bordells wollten es ursprünglich »Nymphomania« nennen, diesen Namen brachten sie aber trotz Bestechungsversuche bei den Behörden nicht durch.
    *) Die Damen, die dort arbeiteten, mussten während der gesamten Arbeitszeit nackt sein. Jegliche Kleidung war strikt verboten.
  • Kommentar von Jessica Studer:
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    Von Liebe würde ich hier nicht sprechen... ;-)
  • Kommentar von Sven Pfuhl:
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    1899! Die gute alte Zeit! :-P
  • Kommentar von Christian Lange:
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    Only 1890's Kids remember this ;)
  • Kommentar von Samuel Meier:
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    Elly Obrist
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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