Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hans Ehlers
    NEU: Backstage-Area
    Damit das Euter einer Kuh einen Liter Milch produziert, muss es von 500 Liter Blut durchströmt werden.

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  • Kommentar von Quirin White:
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    Entsprechend sollten Milch und daraus gewonnene Produkte mit Respekt behandelt werden und nicht in der Mülltonne enden. Nur mal so als Bemerkung nebenbei...
  • Kommentar von Robin Kram:
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    500 liter in welcher zeit? minute? tag? monat? einmalig? :D
  • Antwort von Marcel Weidenbach:
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    So lang, wie es eben braucht, um einen Liter Milch zu produzieren.
  • Kommentar von Robin Kram:
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    dumm bin ich auch nicht...wie lang benötigt son scheiß vieh für die produktion von 1L?
  • Kommentar von Mona Ramscheid:
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    Boa du Scheißvieh! Ich denk du bist nicht dumm...
    Hast doch nen Kopp und Finger und wenn es dich wirklich interessiert, dann google es doch! Etwas mehr Respekt bitte, .........!
  • Kommentar von Jung Mathias:
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    Das Euter einer Kuh ist eine der erstaunlichsten Erfindungen der Natur
  • Kommentar von Artur Gold:
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    Artan Hajda Burak Uluca Nadeem Ahmed Samuel Dimpfl Dimitris Kaniouras, von salat schrumpft der euter
  • Kommentar von Martina Windsperger:
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    Es sind im durchschnitt 250 Liter. 500 Liter sind es nur bei manchen Rassen. Nicht pro Minute oder Stunde sondern pro Liter Milch der produziert wird.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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