Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Dominik Ne
    NEU: Backstage-Area
    Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung vom 4. Juli 1776 wurde unter anderen von John Witherspoon für New Jersey unterzeichnet. Dieser ist ein direkter Vorfahre der amerikanischen Schauspielerin Reese Witherspoon.

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  • Kommentar von Alexander Rustmann:
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    Jeder von uns hat zwei Eltern, vier Großeltern, acht Urgroßeltern... Bei einer durchschnittlichen Generationslänge von 30 Jahren haben wir bis 1776 256 direkte vorfahren. Irgendein Nachkomme der 56 Unterzeichner muss ja berühmt geworden sein. Da kommen immerhin mehr als 14000 Personen in Frage.
  • Antwort von Smh Smh:
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    Sorry, da ist ein kleiner Denkfehler drin. Zu den direkten Vorfahren zählen ausschließlich die der (ehelichen) väterlichen Linie. Wieviele direkte Nachkommen es heute noch gibt, hängt also davon ab, wieviele Söhne es in der jeweiligen Generation gab.
  • Kommentar von Hansruedi Garaschtor:
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    Und wehn jukt s
  • Antwort von Sebastian Runge:
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    Offensichtlich einen gewissen "Wehn"
  • Antwort von Igor Gabert:
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    .. und es "jukt" ihn, hä, hä!
  • Kommentar von Léon Marty:
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    hansruedi.....die seite heisst ja Datenbank des NUTZLOSEN Wissens.
  • Kommentar von Rolf Magnus:
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    Was ist denn ein "direkter" Vorfahre? Gibt es auch indirekte Vorfahren?
  • Kommentar von Michael Herbertsson:
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    najo, sie ist ne gute schauspielerin ... so viel ist mal klar :D
    wirklich einen nuten hat sie davon sicher nicht aber alles was mit der us-amerikanischen geschichte zusammenhängt ist interessant ... also ...
    und alle, dies "nicht juckt" ... kommentiert einfach nicht, dann braucht keiner eure gequirlte scheiße lesen :D
  • Kommentar von Christoph Ziemes:
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    Herzlichen Glückwunsch, oder doch eher ein tiefstes Beileid ?
  • Kommentar von Alexander Rustmann:
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    Ja, das hatte ich vergessen zu schreiben. Meine Zahl ist nur wahr, wenn man davon ausgeht, dass jede Generation zwei Kinder hatte. Früher war es allerdings durchaus üblich weit mehr Kinder zu haben.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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