Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Paul Schreiber
    NEU: Backstage-Area
    DHL schränkt in seinen Beförderungsrichtlinien ausdrücklich den Transport von Tischtennisbällen ein. Sie gelten als Gefahrengut.

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  • Kommentar von Benjamin Winkler:
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    Da hat letztens wer Gallileo gesehn ;)
  • Kommentar von Vincent Behrendt:
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    Brennen ja auch wie Sau xD
  • Kommentar von Felix O. Flanderka:
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    Anton Freyberg & Florian Dietl, es wird ernst! Sie probieren unsere Pläne im Keim zu ersticken….
  • Kommentar von Sascha Freitag:
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    Aber problemlos gaskartuschen liefern....... o.O
  • Antwort von Philipp Dür:
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    Ich denke nicht, dass du Gasflaschen per Post bekomst. Es zählen sogar kleinere Sachen wie zum Beispiel Haarsprays, Deosprays, Parfüms, Nagellacke, Streichhölzer, Tischtennisbälle, Erfrischungstücher, Lithiumbatterien usw. als Gefahrengut.

    Gefahrengut darf nur durch Sonderverträge geliefert werden, aber trotzdem normalerweise immer noch nicht an Privatpersonen.
  • Antwort von Martin Öff-öff:
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    Bei DPD schon...aber dann darf man das nur an den abgeben der auf den packet steht...
  • Antwort von Christian Schumacher:
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    auch Airbags darf man nicht verschicken... Merkt auch kein Mensch. solange kein Aufkleber drauf ist, ist es auch kein Gefahrengut. Und solange DHL nicht fragt was drin ist, wird es auch niemand erfahren.
    Und geht auch nicht drum, ob ich es gut finde, aber so ist es halt.
  • Kommentar von Lukas Hauri:
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    Juliane Maier wusstest du das?
  • Kommentar von Juliane Maier:
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    Lukas Hauri Ja, wusste ich, dass Tischtennisbälle als Gefahrengut gelten :-)
  • Kommentar von Sascha Freitag:
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    Philipp Dür eben doch.letztes Jahr für rock am ring n campingkocher inklusive Kartuschen bestellt. Ohne Probleme angekommen über DHL
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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