Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Kevin Neuber
    NEU: Backstage-Area
    Die US-Regierung stellte 2006 versehentlich Bauanleitungen für Atombomben ins Netz.

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  • Kommentar von Manh Le:
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    ...und da fürchten sie sich davor, dass Terroristen sowas veröffentlichen würdem
  • Antwort von Stefan Duf:
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    aber es haben doch Terroristen veröffentlicht...oder war Bush keiner??
  • Kommentar von Robert Nils Hahnemann:
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    "versehentlich"
  • Kommentar von Jörg Achtermann:
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    Blödsinn...
  • Kommentar von Christopher Raabe:
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    Und heute liebe Kinder erkläre ich euch wie ihr euch eine Atombombe baut klingt komisch ist aber so. Oder Jean Pütz in der Hobbythek ich hab da mal was vorbereitet :-)
  • Kommentar von Volker Holzki:
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    Honecker hat sich nochmal im Grab umgedehrt!
  • Kommentar von Frank Lukacs:
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    bis 1990 stand das in jedem guten Physikbuch! ;)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Frank Tyr Zur Falkenburg-Lippe: Steht denn der prinzipielle Aufbau einer Atombombe heute nicht mehr in den Schulbüchern?
    Aber mit dem was in den Schulbüchern stand konnte man nicht wirklich eine Bombe bauen. Da wurde nur das allgemeine Prinzip erklärt, aber es waren keine genau spezifizierten Baupläne abgebildet.
    Das viel größere Problem beim Bau einer solchen Bombe ist aber ohnehin nicht der Bauplan, sondern das Material. Man braucht angereichertes Uran oder Plutonium, und das gibts im Baumarkt um die Ecke nicht zu kaufen.
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Cäsium tut es auch ;)
  • Antwort von Frank Lukacs:
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    Leider steht der detaillierte Aufbau einer Atom- oder auch Wasserstoff- Bombe nicht mehr in den Modernen Schulbüchern ;) mit ein wenig Denkvermögen konnte man sich nämlich bei den älteren Bücher tatsächlich eine Bauen, bis auf das Radioaktive und Explosive Material natürlich ;)
    was aber bei passender Finanzieller Ausstattung auch kein Problem gewesen sein dürfte ;)
  • Antwort von Pre Ben:
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    Also in unserem ist noch eine halbwegs detaillierte Aufzeichnung... Aber ein genauer Bauplan stand und wird auch nie in einem Physik Buch das für Schüler gedacht ist, stehen.
  • Kommentar von Igor Gabert:
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    https://www.youtube.com/watch?v=wvs_qTnUHMI
  • Kommentar von Jörg Wittler:
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    Kann nicht sagen, das mir das gefällt.
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Ich hab mir 2008 eine gebaut mit der ich seither die Nachbarn im Zaun halte, damit die sich anständig benehmen.
  • Antwort der Redaktion:
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    Zaun (mit n am Ende): Eine dünne löchrige Wand, die eine Grundstücksfläche von der Umgebung abgrenzt.
    Zaum (mit m am Ende): Kurzbezeichnung für Zaumzeug. Das ist das Geschirr im bzw. rund ums Maul eines Pferdes. Zieht der Reiter mit seinen Zügeln am Zaumzeug, bleibt das Pferd stehen. Dadurch kann es zum Stillstand gebracht werden. Der Reiter hält sein Pferd dann "im Zaum" (und nicht "im Zaun").
    Umgangssprachlich hält man also, das sich ohne Kontrolle ausufernd benehmen würde, im Zaum (mit m).
  • Kommentar von Moritz Bühr:
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    "Bob lad mal den Ordner hoch für Frank.
    Warte... Fuck das war der Falsche...."
  • Kommentar von Mirko Heeke:
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    War wahrscheinlich während der WM, darum ists nicht aufgefallen
  • Kommentar von Lukas Max:
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    Wusste das vorher niemand, wie man sowas baut?
    Ich denke, dass es nicht so schwer ist soetwas zu bauen. Es sollte nur an den Spaltmaterial scheitern.
  • Kommentar von Ben Reuter:
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    Wird für den ambitionierten Hobbybastler nur schwer an angereichertes Uran zu kommen.
  • Kommentar von Friedemann Wildhage:
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    Wie selbstverständlich für die Bush-Administration. :D
  • Kommentar von Maurice Meyer:
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    Menno. 5 Jahre arbeit umsonst. Jetzt muss ich ganz neu anfangen.
  • Kommentar von Tobias Shrek:
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    ich dachte das prinzip der atombombe sei hinlänglich bekannt ... zwei klötze uran 238 je 8 kilo werden durch eine sprengladung aufeinander zugeschossen was zusammen die kritische masse von 16 kilo ergibt ... was im grunde genommen aufwendig ist, ist die herstellung so viel verwehrtbaren spaltmaterials um eine bombe zu bauen. und was uns deutsche betrifft wir bauen zwar keine bomben aber zentrifugen um das uran plutonium usw weiter zu veredeln ... und wir liefern auch an staaten wie den iran solche maschienen ... deswegen sind "schmutzige bomben" das wesentlich größere problem weil der aufwand für die beschaffung von bereits verbrauchten brennelemente wohl etwas geringer sein dürfte ...
  • Antwort der Redaktion:
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    @Tobias Schreck: Stimmt, aber dieses Wissen befähigt dich nicht, tatsächlich die detaillierten Baupläne für eine Bombe zu zeichnen.
    Ich weiß auch im Prinzip wie ein Auto funktioniert und kann trotzdem selbst keines bauen, weil dazu wesentlich mehr Details gewusst werden müssen als man aus dem prinzipiellen Funktionsprinzip ableiten könnte.
  • Kommentar von Markus Eisner:
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    "Conventional Explosives" - nur für alle Fälle. ;)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Markus Eisner: Nein, nicht "für alle Fälle" sondern als Zünder.
    Eine Atombombe gesteht aus mehreren Uran-Teilen, die in einigem Abstand voneinander montiert sind. Jeder dieser Teile hat eine unterkritische Masse (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Masse )
    Die Explosion erfolgt, wenn diese Teile zu einem einzigen größeren Brocken mit überkritischer Masse zusammengeschweißt werden. Und dieser Schweiß-Vorgang muss in möglichst kurzer Zeit (im Bereich von Millisekunden) erfolgen. Wenn man die Teile nämlich zu langsam oder nicht alle zugleich zusammenfügt, dann verpufft ein Teil der Ladung, und der Rest fliegt davon ohne an der Explosion mitgewirkt zu haben.
    Die gängigste Lösung: Die Uran-Teile sind keilförmig und befinden sich im Inneren einer Hohlkugel aus konventionellem Sprengstoff. Diese Hohlkugel wird von außen an mehreren Stellen zugleich gezündet, und verursacht eine sehr starke Schockwelle, die die Uran-Teile mit großer Wucht ins Zentrum der Kugel schleudert. Dort verschmelzen die Teile zu einer großen Uran-Kugel, in der sich dann die nukleare Kettenreaktion selbst verstärken kann, so dass dann wirklich eine nukleare Explosion stattfindet.

    Übrigens: Diese ganze Anordnung, die ich gerade beschrieben habe, kann selbst auch als Zünder für einen anderen, noch heftigeren Bombentyp verwendet werden:
    In Wasserstoffbomben fusioniert Wasserstoff zu Helium und gibt wesentlich mehr Energie ab als das mit Uran- oder Plutoniumbomben möglich wäre. Allerdings muss dazu der Wasserstoff so hoch verdichtet werden um die Fusion in Gang zu setzen, dass das mit konventionellen Sprengstoffen einfach nicht zu machen ist. Daher verwendet man als Zünder für Wasserstoffbomben "gewöhnliche" Atombomben, die wiederum von chemischen Sprengstoffen gezündet werden.
  • Antwort von Markus Eisner:
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    Ja, dass das Zeug als ne Art Zünder gedacht ist, hab ich eh vermutet. Wollte nur etwas Humor reinbringen, meist sind ja hier sonst nur Leute, die an den Posts was zu meckern haben oder auf "urgscheit" machen müssen. ;)

    Aber danke für die Aufklärung, sehr informativ! :)
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Das erinnert mich jetzt an den Beitrag vom 29.4.2006 bei FB hoch geladen am 22.1.2014.
    Also bauen wir so ein Ding, nur aufpassen, daß es nicht hochgeht, weil das wird ja bestraft. ;)
 

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Hubert Schölnast
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