Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Bernd Meister
    NEU: Backstage-Area
    Bei jungen Männern führt häufiges Masturbieren in der Pubertät zu stärkerem Penis-Wachstum weil dadurch die Zellteilung im Penis angeregt wird. Der Effekt ist aber gering. Die Länge wird kaum beeinflusst, beim Durchmesser lassen sich durch jahrelange harte Arbeit maximal 3 mm mehr erreichen, aber auch dieser Effekt ist heftig umstritten.

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  • Kommentar von Korbinian Heinrich:
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    Dafür sinkt die Gefahr des Prostatakrebses
  • Antwort der Redaktion:
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    @Korbinian Heinrich: Dieser Zusammenhang ist ebenfalls sehr umstritten, vor allem weil er nur mangelhaft wissenschaftlich untersucht wurde.
    Es gibt eine Studie, in der dieser Frage nachgegangen wurde, und die kam zu diesem Ergebnis:
    Häufiges Masturbieren führt bei Jugendlichen zu einer leichten _ERHÖHUNG_ des Risikos später an Prostatakrebs zu erkranken.
    Häufiges Masturbieren im Alter von 50 aufwärts soll das Risiko allerdings aber wieder geringfügig senken.
    Aber wie gesagt: Andere Studien erkennen gar keinen Zusammenhang, und insgesamt gibt es viel zu wenig Studien, die eine verlässliche Aussage zulassen.
  • Antwort von Joachim Hoffmann:
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    und man fragt sich zwangsläufig, ab wieviel mal - ist häufig? Denke da gehen die Meinungen weit auseinander.
  • Kommentar von Michael von Mehrweg:
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    Falsch!
  • Kommentar von Michael von Mehrweg:
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    Ha coming out nur anders
  • Kommentar von Andre Mattei:
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    Stephan Bär
  • Kommentar von Marc Luncer:
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    Sven Wilke kreni drkat prijatelju!
  • Antwort der Redaktion:
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    @Marc Luncer: Bitte nur deutsche Kommentare, keine kroatischen. Schließlich sollen ALLE Leser dieser Seite verstehen können was du schreibst.
  • Antwort von Sascha Wagner:
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    alle kroatischen Leser verstehen es :)
  • Antwort von Mladen Jovanovic:
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    Und serbischen und bosnischen. Aber das ist nicht der Punkt. Es ist ein deutsches "Forum" :)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Sascha Wagner: Ja, und alle die den Text mit copy & paste in den Google-Translator eingeben können auch. Aber wie Mladen Jovanovic richtig gesagt hat: Das ist nicht der Punkt, darum geht es nicht.
    Diese Seite ist eine deutschsprachige Seite. Um genau zu sein: eine österreichische Seite. Die Sprache der ersten Wahl ist daher österreichisches Deutsch. Wer das nicht beherrscht darf gerne auch in einer der beiden anderen Varietäten der deutschen Hochsprache (deutsches und schweizerisches Deutsch)schreiben, weil insbesondere deutsches Deutsch im ganzen Sprachraum verstanden wird.
    Andere Sprachen sind daher ebenso wie alle Dialekte unerwünscht, weil nicht garantiert ist, dass das jeder versteht.
    Für den Fall, dass jemand einer bestimmten Person etwas in einer anderen Sprache sagen will, gibt es Privatnachrichten. Wenn es nicht für eine bestimmte Person, sondern für alle gedacht ist, dann bitte gerne hier auf der Seite, dann aber bitte in Hochdeutsch.
  • Kommentar von Jan Gillissen:
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    Nur mal so gefragt, dann müsste häufiger Geschlechtsverkehr während der Pubertät ja auch die Zellteilung anregen? Greez.
  • Antwort der Redaktion:
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    @Jan Gillissen: Ja. Allerdings haben gerade Jugendliche deutlich mehr Sex mit sich selbst als mit anderen.
  • Antwort von Christian Wilke:
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    Na, die bereiten sich schon auf die Realitaet der Ehe vor. ;)
  • Antwort von Jan Gillissen:
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    Aso
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Wie sagte schon Woody Allen:
    "Ich übe immer, wenn ich alleine bin!"
  • Kommentar von Gericus Lembocari:
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    was ist ein "umstrittener Effekt"? vermutlich so etwas dodeliges wie der Beitrag von Bernd Meister!!
  • Kommentar von Frank Thiel:
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    Wie wurde das getestet...?...Zwillingsforschung...?...dann jahrelanges Mitzählen und in der Folge nachmessen und vergleichen... ;-)
  • Kommentar von Fabian Dengg:
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    durch jahrelange "harte" Arbeit - eindeutig zweideutig
  • Kommentar von Dennis Michalke:
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    Nutzlos?????
  • Kommentar von Christian Wilke:
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    Also meiner is riesig geworden ...
  • Kommentar von Damian Windau:
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    Am besten Finde ich den Teil mit der "harten Arbeit" xD
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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