Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Lars Emder
    NEU: Backstage-Area
    Das niederländische Wort für »mieten« ist »huren«.

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  • Kommentar von Martin Massenhauser:
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    wir mieten uns ja auch die huren
  • Kommentar von Dirk Zenß:
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    alt wie Sprachen der Menschheit
  • Antwort von Tassilo BePunkt:
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    Dieser Ausspruch ist doch total Sinnlos... Auf der Seite geht es doch nicht drum, neues Wissen oder Witze zu sagen, sondern einfach unnützes Wissen zu teilen oder zu verbreiten....
  • Kommentar von Janni Be:
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    Franz... Huiskopenofhuren?
  • Kommentar von Jan Bartmann:
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    Ich kann sie nicht, aber ich mag die Sprache. Die klingt so niedlich.
  • Kommentar von Uwe F. Polly:
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    ..und das wort für Verkauft ist Verkocht.
  • Kommentar von Georg Effenberg:
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    Ned so abwegig: huren -> (an)heuern = sich eine dienstleistung "(an)mieten"
  • Kommentar von Frank Thonak:
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    janni birkmaier: 'Haus kaufen oder mieten'
  • Kommentar von Frank Thonak:
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    Und doof (nl) heißt taub (de)
  • Kommentar von Ja Grüß Gottle:
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    ik been van plan een fiets td huren!!!
  • Antwort von Johannes van Driel:
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    Nicola, in der niederländische Sprache wird "fietsen" manchmal euphemistisch gebraucht, wenn man ficken meint. Du kannst also mit einem "fiets" nicht huren, aber mit Huren kannst du fietsen. Viel Spaß beim Zubereiten der Füllungen (auf der Arbeit selbstverständlich).
  • Antwort von Ja Grüß Gottle:
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    hehehehe wie geil ist dass denn??? vielen dank lieber johannes :-* ich lach mcih schlapp!! :-D
  • Kommentar von Paulus Stöger:
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    HOEREEEE! :D
  • Kommentar von Nitt Gashi:
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    Kann ich dann in Holland ne frau huren!
  • Kommentar von Julle Katz:
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    Ein u spricht man im niederländischen als ein ü aus und damit ist es dann auch schon gar nicht mehr so spannend...
  • Kommentar von Alex Heider:
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    Bil Verhur … ; )))
  • Kommentar von Mainhardt Erdinger:
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    Als ich mal mit meinem Freund Matze durch Eindhoven gefahren bin, klagte er mir seine Geldsorgen und dass es schneller weg ist, als es reinkommt. In dem Moment fahren wir an einem Gebrauchtwarenmarkt vorbei... Aufschrift: Matse verhuurt alles!
  • Antwort von Nudel Golem:
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    Hammer! Ich schmeiß mich weg :D
  • Kommentar von Friedrich Schrag:
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    steht für heuern
  • Kommentar von Celina Shannon:
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    Byron Shannon
  • Kommentar von Lisa Mayr:
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    Umberto Eco
  • Kommentar von Bernd Rehlinger:
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    ... und wenn man Fietsen verhurt, dann vermietet man Fahrräder.
  • Kommentar von Tatz Ch:
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    verhuurt!
  • Kommentar von Kamiel de Vleeschauwer:
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    Der aussprache nach wird es hüren also ist es schon weniger "interessant"
  • Kommentar von Markus Plank:
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    Julian Larcher .. kannst di no erinnern? :D
  • Kommentar von Julian Larcher:
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    Markus Plank hahahaha jaaa :P
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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