Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Flo Rian
    NEU: Backstage-Area
    Die Arctosa-Fulvolineata-Spinne fällt in ein Koma sobald sie unter Wasser getaucht wird. Dabei verbraucht sie so wenig Sauerstoff, dass sie bis zu 40 Stunden unter Wasser überleben kann.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (18.09.2013)nachher (20.09.2013) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Philipp Nürnberg:
    (von Facebook dupliziert)
    Und ich dachte, ich ertränke sie damit immer. o.O
  • Kommentar von Dori Mori Faron:
    (von Facebook dupliziert)
    Kill it with fire
  • Kommentar von Rolf Magnus:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn du sie nicht wieder rausholst, hat sie aber auch nicht viel davon, daß sie noch 40 Stunden überlebt.
  • Kommentar von Marius Müller-Blaska:
    (von Facebook dupliziert)
    Sicherlich eine interessante und nützliche Eigenschaften, wenn man bedenkt, dass die sich die "Arctosa-Fulvolineata-Spinne" meist an Ufern von Seen oder Flüssen befindet. Allerdings ist es eher eine Glückssache, ob die Spinne dadurch überlebt. Es sei denn, sie entwickelt noch die Fähigkeit, im Koma ans Ufer zu gelangen. Wer an solchen "besonderen" evolutionären Ausprägungen interessiert sein sollte, dem empfehle ich, nach "Spermienkonkurrenz" zu googeln. Durchaus ... erstaunliche Ausprägungen, die sich Mutter Natur einfallen lassen hat. ;-)
  • Antwort von Marius Müller-Blaska:
    (von Facebook dupliziert)
    Hier ein Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Sphragis_(Biologie)
  • Kommentar von Marlon Geistert:
    (von Facebook dupliziert)
    Wie das wohl bei Spiderman ist.. :D
  • Kommentar von Lukas SE:
    (von Facebook dupliziert)
    Prinzipiell ganz schön blöder Mechanismus, denn sie verliert ja jede Möglichkeit aus dem wasser zu kommen o0.
  • Antwort von Jannik Wagner:
    (von Facebook dupliziert)
    Die sollte ja eigentlich auftauchen oder?
  • Kommentar von Friedrich Mélanie:
    (von Facebook dupliziert)
    Oh mein Gott Marius Müller-Blaska, ich hab doch echt auf den Link geklickt... Oo
  • Antwort von Jessica Colombera:
    (von Facebook dupliziert)
    fwa kommenteiers du daat? xD lo steet et op mengem feed an ech kann den owend net pennen xD <3
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jessica Colombera: Bitte keine Fremdsprachen und keine Dialekte!
    Das hier ist eine österreichische Seite. Die bevorzugte Sprache ist österreichisches Deutsch. Deutsches Deutsch und schweizerisches Hochdeutsch werden ebenfalls geduldet, weil diese drei Standardvariationen der deutschen Hochsprache einander so ähnlich sind, dass fast alles auch in den jeweils anderen deutschsprachigen Ländern verstanden wird.
    Deutsche Dialekte werden aber nur in Regionen verstanden die wesentlich kleiner sind als das Gebiet in dem diese Seite gelesen wird. Daher sind hier Dialekte ebenso zu vermeiden Fremdsprachen.
  • Antwort von Jessica Colombera:
    (von Facebook dupliziert)
    Wow, darf man nicht mal einer Freundin antworten? Traurig sowas! Darf man in Zukunft nichts mehr sagen? Peinlich.
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jessica Colombera: Doch, das darfst du natürlich. Dagegen habe ich auch nichts gesagt. Aber wenn du das öffentlich machst, dann bitte so, dass es jeder verstehen kann. Wenn es nicht dafür bestimmt ist von jedem Besucher der Seite gelesen zu werden, dann schick ihr bitte eine Privatnachricht.
  • Kommentar von Volker Holzki:
    (von Facebook dupliziert)
    Mach ich dann auch!
  • Kommentar von Friedrich Mélanie:
    (von Facebook dupliziert)
    Haha sorry for that xD <3
  • Kommentar von Friedrich Mélanie:
    (von Facebook dupliziert)
    War ja an mich gerichtet und wir sind Luxemburgerinnen... Man kann sich aber auch an allem stören...
    Und ich denke mal, dass man ihren Kommentar auch als Nicht-Luxemburger versteht, da sich unserer und eure Muttersprache recht ähnlich sind... Ich kenne keine Seite die sich daran stört, wenn man was in der eigenen Sprache kommentiert... Gut zu wissen
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Friedrich Mélanie: Als ich habe von dem was Jessica Colombera geschrieben hat nur den Teil vor dem Fragezeichen verstanden. Den Rest danach nicht. Ich bin in Graz geboren und lebe in Wien. Du würdest auch nicht alles verstehen wenn ich hier anfangen würde in einem ostösterreichischen Dialekt zu schreiben.
    es geht nicht darum, dass du dich nicht auf meienr Seite mit deiner Freundin unterhalten dürftest. Das darfst du. Aber bitte so, dass es JEDER der Deutsch spricht verstehen kann. Wenn es wirklich nur für deine Freundin bestimmt ist, dann schick ihr eine Privatnachricht.
  • Antwort von Florian Holtgen:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich bin total deiner Meinung :) (Bin auch Luxemburger)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite