Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Robert Brauchart
    NEU: Backstage-Area
    »Debugging« ist ein Vorgang, der bei der Softwareentwicklung das zeilenweise Durchlaufen von Programmcode beschreibt. Der Ausdruck stammt aus den Anfangszeiten des Computerzeitalters und ist wörtlich zu nehmen. In die großen Rechenanlagen verirrten sich leicht kleine Käfer (»Bugs«) und andere Insekten, die Kurzschlüsse verursachen konnten.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Kevin Reis:
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    garnicht nutzlos das wissen diese fragt habe ich mich schonmal gestellt woher das wort kommt :D
  • Antwort von Igor Gabert:
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    Und welchen Nutzen hast Du jetzt davon, dass Du es weißt?
  • Antwort von Philipp Dür:
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    Ein Hoch auf die Stammleser ;-)
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich habe hier in einem Kommentar ausführlich dazu Stellung genommen: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2003-08-20.html
    Lese dort bitte meinen Kommentar.
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    Und wieder was gelernt =D
  • Kommentar von David Gausmann:
    (von Facebook dupliziert)
    Allgemeine Info am Rande:
    Auch wenn ein Käfer die Ursache für den Begriff "Debugging" war, existierte der Begriff "Bug" schon vorher für Fehler (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Debugger#Namensherkunft)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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