Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hans Eipeldauer
    NEU: Backstage-Area
    Jon Bon Jovi hat ein Restaurant mit dem Namen »JBJ Soul Kitchen«. Dort gibt es keine festen Preise, sondern man zahlt was man will.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Viktoria Keller:
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    "Keep se faif" :p Was fürn Zufall ich hör grad Bon Jovi und lese diese Meldung! :D
  • Kommentar von Marcel Santos Heimerl:
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    Meistens zahlen die leute mehr wenn sie zahlen können was sie wollen ^^
  • Kommentar von Marcus Dzionsko:
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    Hat(te?) der Melzer doch auch in Hamburg, oder?
  • Kommentar von Miriam Schneider:
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    Alternativ dazu, kann man auch als Hilfskraft einspringen und für sein Essen mitarbeiten.
  • Kommentar von Philipp Moser:
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    Walter Engl
    Jon Bon Jovi, da muss man dich doch drauf markieren :D
  • Kommentar von Walter Engl:
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    :):):)
  • Kommentar von Walter Engl:
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    Cool Institution, gibt's scho länger:)
  • Kommentar von Melanie Brauckhoff:
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    Das ist mal gar nicht so unnütz!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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