Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Manfred Hutter
    NEU: Backstage-Area
    Die Regenwürmer einer Stadt bringen das achtfache Gewicht der Hunde in derselben Stadt auf die Waage.

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  • Kommentar von Benjamin Scholz:
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    ich frag mich immer wer sowas nachgewogen hat
  • Antwort der Redaktion:
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    Das ist eher eine Sache des Rechnens als des Wiegens. Ich weiß wie viele Hunde welcher Rassen in einer Stadt leben und kann auf diese Weise recht gut das Gesamtgewicht aller Hunde abschätzen.
    Dann weiß ich auch wie groß die Grünflächen derselben Stadt sind, und man weiß auch recht gut, wie schwer alle Regenwürmer sind, die in einem Quadratmeter Boden leben. Damit lässt sich also recht gut die Gesamtmasse aller Regenwürmer abschätzen. Und am Ende dividiert man die Wurm-Masse durch die Hunde-Masse. Wenn man das bei mehreren Städten macht, erhält man einen Mittelwert, und der liegt eben bei 8.
  • Antwort von Max Echteler:
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    wahrscheinlich eine durchschnittsstadt, mit durchschittsboden, durchschnittsgrünfläche und wahrscheinlich durchschnittshunden / regenwürmer.... alles nur nice to know, aber wenn mir das jemand hinterfragt, steh ich dumm da
  • Kommentar von Dirk Hildebrandt:
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    Wieder mal ne schöne Frage für Günther Jauch.
  • Kommentar von Tah Shoor:
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    Da bekomme ich Hunger :P
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    @Benjamin: ganz einfach: jeder kennt doch die durchschnittliche Menge an Regenwürmern pro m² Fläche im Stadtgebiet und deren Durchschnittsgewicht. Dann weiß man auch, was der Durchschnittshund wiegt und wieviele Hunde pro m² in einer Stadt wohnen; somit kann man das Hundegewicht ins Verhältnis zum REgenwurmgewicht stellen. Die Frage ist natürlich: gibt es auch Städte mit anteilsmässig mehr Regenwürmern als Hunden? Und werden Hunde und Würmer im gleichen Maße dicker wie die Menschen, die um sie rum leben? Und wie ist das in Venedig??
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    ist das dann achtfach beleidigender, wenn ich zu jemandem sage: "Du Hund", wenn er mich vorher "Du Wurm" genannt hat? ;-)
  • Kommentar von Alexander Legleitner:
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    Als Klingone würde ich sagen, das is Gagh! :D
  • Kommentar von Patrick Bierl:
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    Hunde müssen gemeldet sein von dem her muss man garnicht schätzen wie viele hunde pro m^2 es gibt sondern einfach nur die daten vom jeweiligem amt anfordern für die statistik.. und klar es gibt immer abweichungen.. wie viele hunde gibt es in der Wüste und wie viele Würmer... teilweise blöde fragen für milchmädchenrechnungen.. aber naja ;)
  • Kommentar von Candost Yavas:
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    niemals in Izmir gibts sogar bestimmt mehr Hunde als Regenwürmer :D
  • Kommentar von Niko Hrdlr:
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    Gilt das auch für Las Vegas?
  • Kommentar von Martin Graf Reiter:
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    Nudelgericht!
  • Kommentar von David Gausmann:
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    Ebenfalls nutzloses Wissen: Es gibt einen Beruf namens "Wurmgrunzer". Wurmgrunzer sind Leute, die Regenwürmer aus dem Boden locken und danach einsammeln, damit Angler diese verwenden können. Dazu stecken diese einen Metallpflock in den Boden und schaben an diesem. Die Regenwürmer denken durch die Schallwellen, dass es regnet und kriechen daraufhin zur Oberfläche.
  • Antwort der Redaktion:
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    @David Gausmann:
    Erstens: Bitte poste neue Beiträge nicht als Kommentar zu alten Beiträgen, sondern sende sie mir per E-Mail oder als Facebook-Nachricht.
    Zweitens: Am 14. November 2011 habe ich im österreichischen Fernsehen in der Sendung "Was gibt es Neues?" gefragt: "Wer oder Was ist ein Wurmgrunzer?". Österreichische Kabaretisten haben versucht die richtige Antwort zu finden: http://www.facebook.com/photo.php?v=2078802099355
  • Antwort von David Gausmann:
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    Ja, ich wollte das auch nicht einsenden sondern nur ergänzend zum Thema nennen. ;)
  • Antwort von Rüdiger Heierhoff:
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    Das ist sachlich einfach falsch. Die Würmer glauben, das sich ein Maulwurf herangräbt um sie zu fressen. Da sie aus gewissen Statistiken wissen, das Maulwürfe nicht an die Oberfläche gehen, kriechen sie also aus den Löchern.
    Ich weiß das, ich habe sie peinlich genau befragt ( als ich ein Kind war).
  • Antwort der Redaktion:
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    Nachdem man mir das jetzt auch schon per E-Mail geschickt hat (wozu gibt es denn die Möglichkeit hier Kommentare zu schreiben???):
    Ja, David Gausmann hat etwas falsches geschrieben. Die Würmer kommen nicht raus weil es regnet, sondern aus einem anderen Grund. Welcher genau das ist könnt ihr am Ende des von mir geposteten Videos aus meinem Munde hören.
  • Antwort von David Gausmann:
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    Ich habe nochmal im SdW 02/11 nachgelesen:
    "Üblicherweise behaupten Köderfänger, dass Regenwürmer die Vibrationen als Folge fallender Regentropen interpretierten [...]."
    Im weiteren Teil des Artikels wird jedoch daraufhin erklärt, warum die Maulwurfhypothese sinnvoller ist.
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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