Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael Vogel
    NEU: Backstage-Area
    Klopft man unmittelbar nach dem Umrühren einer Tasse Kaffee mit Milchschaum mehrmals an derselben Stelle mit dem Löffel an die Tasse, dann ist innerhalb der ersten paar Sekunden ein deutlicher Anstieg der Tonhöhe zu bemerken. Dieser physikalische Effekt heißt »Cappuccino-Effekt«. Er kommt zustande, weil die winzigen Luftbläschen in der frisch verrührten Flüssigkeit die Schallgeschwindigkeit im Kaffee drastisch reduzieren. Steigen die Bläschen dann wieder langsam hoch kehrt dadurch die Schallgeschwindigkeit wieder zum normalen Niveau zurück. Während die winzigen Schaumbläschen aufsteigen schwingt die Tasse dadurch bei immer höher werdenden Frequenzen.

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  • Kommentar von Oleg Schäfer:
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    das witzige ist: ein typ hat bestimmt geld damit verdient, dieses phänomen aufzudecken weil es ihn so interessiert hat^^
  • Kommentar von Moritz Tschunt:
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    Und wie soll man damit Geld verdienen?
  • Antwort von Moritz Tschunt:
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    als ob man ein ganzes Buch mit einem "Cappuccino-Effekt" füllen könnte und das dann DER Bestseller schlechthin wird.
  • Kommentar von Yannick Ulmäh:
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    LOL
  • Kommentar von Niklas Zinner:
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    ist mir auch schon aufgefallen :D
  • Kommentar von Alexander Kinzer:
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    Die Bläschen brechen die Schallwellen, das ist der eigentliche faktor für sie geringere lautstärke.
  • Antwort der Redaktion:
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    Alexander Kinzer:
    1) Es geht nicht um Lautstärke sondern um Tonhöhe
    2) Die Luft in den Bläschen lässt sich zusammendrücken, das Wasser dazwischen nicht Dadurch sinkt die Schallgeschwindigkeit extrem ab. Weil die Wellenlänge der Schallwellen innerhalb der Tasse durch die Form der Tasse vorgegeben und daher konstant ist, muss daher die Frequenz im selben Maß absinken wie die Schallgeschwindigkeit. Wenn die Bläschen aufsteigen sinkt ihr Anteil im Gemisch, und die Schallgeschwindigkeit steigt und damit auch die Tonhöhe.
  • Kommentar von Stefa Pavesio:
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    Na das ist doch mal unnütz! Aber auch interessant
  • Kommentar von Ragnarr Knorrson:
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    Cool
  • Kommentar von Ragnarr Knorrson:
    (von Facebook dupliziert)
    Cool
  • Kommentar der Redaktion:
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    Für alle, die zu faul sind es selbst auszuprobieren: http://www.youtube.com/watch?v=UJag8MfgkYw
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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