Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Michael Gruber
    NEU: Backstage-Area
    Die Gabel hat sich als Essinstrument in Mitteleuropa erst spät durchgesetzt. In adeligen Kreisen etwa ab dem 17. Jahrhundert, in der bürgerlichen Bevölkerung erst ab dem 19. Jahrhundert. Im Mittelalter galt sie wegen ihrer Ähnlichkeit mit einem Dreizack als teuflisches Instrument.

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  • Kommentar von Patrick Antalfy:
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    Hat sie deswegen jetzt 4 Zacken?
  • Kommentar von Benjamin Horky:
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    Aufen Löffel geht eh mehr :-P
  • Antwort von Jürgen Baumann:
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    Ich schneide mein Fleisch immer so groß, daß fällt vom Löffel runter.
  • Antwort von Philipp Nürnberg:
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    Dafür gab es Messer. ;)
  • Kommentar von Christopher Barnehl:
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    Es gibt keine dreizackigen Gabeln. Das sind Dreizacke :)
  • Antwort von Melanie Arlt:
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    Klar gibt's dreizackige Gabeln ;)
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    womit wurde davor gegessen ?
  • Antwort der Redaktion:
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    @Nico Lina: Mit den Fingern. Hindi und Araber verwenden auch heute noch kein Essbesteck. Sie essen mit der rechten Hand (auch Linkshänder essen mit rechts). Die linke Hand wird zur Körperpflege verwendet und gilt daher als unrein (Klopapier ist dort ebenso unüblich wie Essbesteck).
  • Kommentar von Nicole Czienskowski:
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    das war für mich wohl zu einfach um selbst drauf zu kommen .. nun weiß ich das auch.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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