Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Flo Rian
    NEU: Backstage-Area
    Wenn man bei Google nach »tilt« (auf deutsch »kippen«) sucht, wird der Bildschirminhalt gekippt.

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  • Kommentar von Fabian Kopfsalat:
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    googelt mal "do a barrel roll"
  • Kommentar von Michel Näpflin:
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    googelt mal:
    do a barrel roll
    ;)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Michel Näpflin: Die Fassrolle funktioniert nur bei Google Crome, auf allen anderen Browsern nicht
  • Antwort von Michel Näpflin:
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    Mit Firefox gehts auch, nur der Internet Explorer zieht mal wieder nicht mit ;)
  • Antwort der Redaktion:
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    Mit Safari gehts nicht
  • Antwort von Daniel Ziltener:
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    Mit Opera auch nicht. Das liegt nicht an den drei Browsern, sondern daran, dass Google immer noch das gefühl hat, bestimmen zu müssen, welche Features bei welchem Browser zugelassen werden sollen.
  • Antwort von Alexander Stauffenberg:
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    also mit Mozilla klappt es einwandfrei ;)
  • Antwort von Vitalij Bleider:
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    Versucht mal elgoog, also Google rückwärts, eizugeben ;)
  • Kommentar von Tim De:
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    witzig ^^
  • Kommentar von Thomas Turek:
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    oder gebt mal in der google-suche "zerg rush" (ohne anführungsstriche) ein :D
  • Kommentar von Kathrin Taraba:
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    da gibts noch viel mehr. Gibt auch Schneeflocken, die fallen, mir fällt nur gerade der code dafür nicht ein
  • Kommentar von Bianca Jansen:
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    Bei Google Maps die Route "China - Japan" oder "China - Amerika" berechnen und bei Punkt 41 schauen.
    Ebenso "Japan - Amerika", hier Punkt 26 ;)
  • Kommentar von Julian Wischert:
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    gebt bei Youtube ein: do the harlem shake
  • Antwort der Redaktion:
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    @Julian Wischert: Ey, das mit dem harlem shake kannte ich noch gar nicht. Das ist coool.
  • Antwort von Kerstin Rudde:
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    google: do a barrel roll :D
  • Antwort von Thomas Kellermeier:
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    harlem shake geht bei mir net
  • Antwort von Daniel Fankhauser:
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    gib ein genau das: do the harlem shake und warte kurz
  • Kommentar von Benjamin Horky:
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    Ich finde gravity googlen lustiger :-P
  • Kommentar von Sebastian Philipp:
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    googelt mal "recursion", "binary", "zerg rush"...
  • Kommentar von Tobias Bolle Boland:
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    das beste google easter egg ist und bleibt "zerg rush"
  • Kommentar von Daniel Ziltener:
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    Mhm, aber mein Browser ist noch gerade ;)
  • Kommentar von Nicole Kikyo Siewert:
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    Das is ja witzig :D
  • Kommentar von Anne Kuschmann:
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    Googelt man "Finde Chuck Norris" über "Auf gut Glück" antwortet Google mit folgender Fehlermeldung: Google won't search for Chuck Norris because it knows you don't find Chuck Norris, he finds you.
  • Kommentar von Thomas Neumüller:
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    do a barrel roll
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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