Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Jacqueline Kelton
    NEU: Backstage-Area
    Eine Gruppe von US-amerikanischen Frauenrechts-Aktivisten ruft seit 2007 alle Frauen dazu auf jedes Jahr an einem bestimmten Tag im August mit nacktem Oberkörper in die Öffentlichkeit zu gehen um dagegen zu protestieren, dass Frauen noch immer dafür eingesperrt werden wenn sie oben ohne gehen, obwohl das für Männer erlaubt ist.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (23.04.2013)nachher (25.04.2013) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Jens Gassmann:
    (von Facebook dupliziert)
    buuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
  • Kommentar von Jan Von Der Weyden:
    (von Facebook dupliziert)
    Endlich mal eine Gruppe Feministinnen die sich für was gutes einsetzen!
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Diese Organisation veranstaltet weltweit Oben-Ohne-Demonstrationen, auch in europäischen Städten. Und dass sie allen Grund haben für ihr Recht zu kämpfen zeigt auch die Tatsache, dass ein Foto von einer dieser Demonstrationen gegen die Facebook-Richtlinien verstoßen würde, obwohl ein Foto von Männern, die ihre nackten Brüste zeigen, völlig in Ordnung wäre.
  • Antwort von Wowa Brehde:
    (von Facebook dupliziert)
    würd mich auch mal interessieren :D
  • Antwort von Anna Kappelmüller:
    (von Facebook dupliziert)
    oder wie die heißt und wo die überall in der eu is
  • Antwort von Elias Langer:
    (von Facebook dupliziert)
    manche männertitten sind nicht in ordnung. aber normale männerbuse bestehen aus stahlharten muskeln
  • Antwort der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Phil Ha: Die Oben-Ohne-Demos finden jährlich an jenem Sonntag statt, der dem 26. August am nächsten liegt. Denn am 26. August 1920 bekamen in den USA die Frauen das Wahlrecht, was als wichtiger Schritt zur Gleichberechtigung der Frauen gilt. In den USA wird der 26. 8. als »Women's Equality Day« gefeiert.
    2013 wird der internationale Go-Topless-Day am Sonntag, 25. August stattfinden. Fix ist schon, dass in Europa die Demos in diesen Städten stattfinden werden:

    London (Trafalgar Square um 12:30 Uhr)
    Paris (Fontaine St. Michel um 13:30 Uhr)
    Amsterdam (Dam Square um 13:00 Uhr)
    Genf (am Quai du Mont Blanc um 13:00 Uhr)
    In London müssen die Demonstrantinnen jedoch ihre Brustwarzen überkleben um nicht eingesperrt zu werden, in den drei anderen Städten dürfen sie oben ohne demonstrieren.

    Go-Topless-Demos fanden aber auch schon am Weltfrauentag (8. März) statt. Am 8.3.2013 demonstrierten barbusige Exil-Iranerinnen in Stockholm um auf die Rechtlosigkeit der Frauen im Iran aufmerksam zu machen.

    Auch vor 3 Wochen, am 4. April 2013 veranstaltete diese Gruppe Oben-Ohne-Demonstrationen weil zwei Tage zuvor, am 2. April, Salafisten in Tunesien eine Frau steinigten und auspeitschten, nur weil sie auf Facebook ein Oben-Ohne-Foto gepostet hat.
  • Kommentar von Basti Wührer:
    (von Facebook dupliziert)
    also störn tuts mich nicht
  • Kommentar von Christine Wendel:
    (von Facebook dupliziert)
    Plötzlich habe ich so ein Lied um eine gewisse Bettina von Fettes Brot im Ohr...
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Wer nicht checkt, dass der Beitragstext mit einem Link beginnt, kann ja hier draufklicken, um zur Homepage dieses Beitrags samt Foto einer Oben-Ohne-Demo zu gelangen: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2013-04-24.html
  • Kommentar von Esther Dinius:
    (von Facebook dupliziert)
    Also einigen Männern könnte man das auch verbieten..
  • Antwort von Alex Bourne:
    (von Facebook dupliziert)
    Meinst du die, die auch BHs tragen sollten? ;)
  • Kommentar von Eddy Hay-Taylor:
    (von Facebook dupliziert)
    oh mein gott... feminazis.
  • Kommentar von Kamber Atas:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich bin ja dafür das alle menschen nackt durch die gegend laufen. Und öffentlich sex zu haben muss auch gestezlich verankert werden. Ich denke dass sich feministInnen für wichtigere ungerechtigkeiten einsetzen sollten. Gleichberechtigung im beruf, gegen jegliche diskriminierung im öffentlichen leben (sexuelle belästigung usw...) wären doch viel bessere gründe zu demonstrieren. Aber haut ruhig auf die kake. Brüste 4-life
  • Antwort von Ani Myller:
    (von Facebook dupliziert)
    unbehelligt nackt (oder auch bekleidet) sein zu dürfen ist doch ein wichtiges recht des öffentlichen lebens, oder? ich zumindest habe gern die freie wahl und finde es nicht gerecht, dass mein körper als anstössig empfunden wird, während männliche körper "okay" sind. und by the way: aktivistinnen vorzuwerfen dass sie nur "haut zeigen" wollen, ist eine diskriminierung aufgrund des geschlechts. herzlichen dank!
  • Antwort von Ilona L'Homme:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn scih wer für ein Freiheitsrecht stark macht, kommt irgendwie immer wer, der sagt, es gäbe wichtigeres. Dabei zeigen gerade soche "Nebensächlichkeiten", wo wir eigentlich stehen,
  • Kommentar von Lennard-James Gerardy:
    (von Facebook dupliziert)
    Man sollte eigentlich als mann nichts dagegen hamn' ;)
    War nur spaß hg
  • Kommentar von Lennard-James Gerardy:
    (von Facebook dupliziert)
    Hh
  • Kommentar von Raphael Dorigo:
    (von Facebook dupliziert)
    "Immer wieder taucht die Frage auf, auf welcher gesetzlichen Grundlage Exhibitionisten verurteilt werden. Und nicht zuletzt stellt sich die Frage, weshalb es ausschließlich Männer sind, die strafrechtlich verfolgt werden. Das Strafgesetzbuch beinhaltet hierzu folgende Texte:
    § 183 Exhibitionistische Handlungen
    (1) Ein Mann, der eine andere Person durch eine exhibitionistische Handlung belästigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft."
  • Kommentar von Ilona L'Homme:
    (von Facebook dupliziert)
    Übrigens hat ein französicher Forscher festgestellt, dass BHs schlecht fürs Bindegewebe seien :)
  • Kommentar von Kamber Atas:
    (von Facebook dupliziert)
    Ilona stimmt pflanzen wir bäume in linz um die armut in afrika zu bekämpfen
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite