Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Iris Klaudnic
    NEU: Backstage-Area
    »Orchidee« bedeutet »Hoden-Gedanken«. Das griechische Wort »όρχις« (»Orchis«) heißt »Hoden« und »ιδέα« (»Idea«) ist der Gedanke. Der Name bezieht sich auf die hodenförmigen Wurzelknollen der »Knabenkräuter«, einer Gattung innerhalb der Familie der Orchideen.

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  • Kommentar von Maggie Margarete Zender:
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    Gemäß Glaubensbuch hat der Senfbaum den kleinsten Samen. Real gibt es keinen Senfbaum und die Orchideen haben eher kleinsten Samen. Christ-us ist naach meinem Verdacht Ableitung von goldgelben Chrisamthemen (edel für Adel) Nazarener (???) eher Nasi (ProvinzFürst, Reis, Monat)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Erdlicht Maggie: Ich hoffe, wenigstens du weißt, wovon du da geschrieben hast. Ich kann dir nämlich nicht folgen.
  • Kommentar von Robert Wieczoreck:
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    Nach den Avokados nun also auch die Orchideen, Eve...
  • Antwort der Redaktion:
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    @Robert Wieczoreck: Da hat jemand gut aufgepasst!
    http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2011-05-18.html
  • Kommentar von Ivy Sparkles:
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    Robert du bist jetzt schon der 2. der dabei an mich denkt xD langsam muss ich mir wohl Gedanken machen ^^
  • Kommentar von Robert Wieczoreck:
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    Schon okay, steh einfach dazu! :)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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