Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Heinz W.
    NEU: Backstage-Area
    Man kann sich nicht mit den eigenen Händen erwürgen.

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  • Kommentar von Maki Sarulf Loptrson:
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    Suizid durch Erwürgen ist praktisch nicht möglich, da durch die eintretende Muskelerschlaffung auch der auf den Hals ausgeübte Druck aufgehoben wird. In seltenen Fällen mag trotzdem der Karotissinusreflex fatal wirken.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erw%C3%BCrgen

    Das schöne ist wenn man dann Karotissinusreflex nachschaut, kommen nur Wörter die ich noch nie in meinem Leben gehört habe ^^
    http://de.wikipedia.org/wiki/Karotissinusreflex
  • Antwort der Redaktion:
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    Die Karotis ist die Halsschlagader. Dort gibt es einen Bogen, der Karotis-Sinus genannt wird (»Sinus« hat mehrere Bedeutungen, eine davon ist »Bogen«, eine andere »Busen«, siehe hier: http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2010-03-01.html)
    Diesen Karotissinus gibt es zweimal, nämlich vorne am Hals, links und rechts unterhalb des Kehlkopfs. Dort sind Blutdrucksensoren, die auch durch mechanischen Druck (etwa beim Würgen) ausgelöst werden. Wenn diese Sensoren zu hohen Druck registrieren (normalerweise einen zu hohen Blutdruck, oder aber auch einen mechanischen Druck von außen) dann springt ein Mechanismus an, der den Blutdruck senkt. Die Blutgefäße im ganzen Körper weiten sich und das Herz schlägt schwächer und langsamer. Bei Überempfindlichkeit dieser Sensoren kann das bis zum Herzstillstand gehen. Da reicht schon eine zu enge sitzende Krawatte.
  • Antwort von Tim Wenzel:
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    Die Datenbank des nutzlosen Wissens ist ein Besserwisser!!! Und das ist gut so!! :)
  • Kommentar von Birte Brünink:
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    Unsere Lehrerin in der Schule hat uns erzählt, dass man eventuell (wenn man Pech hat) einen Krampf in den Händen bekommen kann, sodass weiterhin Druck ausgeübt wird. Aber solche Fälle sind fast komplett ausgeschlossen.
  • Kommentar von Erik Hecht:
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    man kann sich aber mit einem schnellen kraftakt den kehlkopf zerdrücken :P
  • Kommentar von Roland Weixelgartner:
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    Beim alienhandsyndrom ist es allerdings möglich :)
  • Antwort der Redaktion:
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    @Roland Weixelgartner: Nein, sobald man das Bewusstsein verliert, erlischt auch die Steuerung der Alien-Hand. Die als fremd wahrgenommene Hand wird ja trotzdem von einem Teil des eigenen Gehirns gesteuert. Von eine Bewusstlosigkeit ist also auch jene Hand betroffen, die nicht vom eigenen Willen beeinflusst wird. Die Alienhand könnte dich erschießen, aber nicht erwürgen.
  • Kommentar von Michail Olshansky:
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    Challenge accepted
  • Kommentar von Nico Nico:
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    Challenged accepted? Öhmmmm...die happy.
  • Kommentar von Markus Schmid:
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    Hmm wartet kurz i probier's mal!
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Es hat zumindest noch keiner von einem erfolgreichen Versuch berichtet.
  • Kommentar von Stefa Pavesio:
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    das mit dem würgen ist uninteressant. viel eher interessiert mich der blick dieser frau
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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