Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Fabian Kreuzeder
    NEU: Backstage-Area
    Allan Alcorn, leitender Ingenieur bei Atari, stellte Steve Jobs als Tester für das legendäre Spiel »Pong« (1972, Ur-Ahn aller Videospiele) ein.

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  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
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  • Kommentar von Jom Tansen:
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    Unnützes wissen? :o
  • Antwort der Redaktion:
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    @Tom Jansen: Nein, kein »unnützes« sondern »nutzloses« Wissen. Du bist nämlich auf der Seite der »Datenbank des ... Wissens« (Ersetze die Ellipse durch das richtige Adjektiv)
    http://wissen.schoelnast.at
  • Kommentar von Moritz Kopf:
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    Das erste spiel aller zeiten war übrigens nicht pong, sondern eine elektronische form des "tic tac toe".
  • Kommentar von Martin Ha Minh:
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    @Moritz Kopf: Hat auch nie wer behauptet, das älteste bekannte elektronische Spiel ist übrigens ein Spiel auf einer Kathodenstrahlröhre (CRT amusement device); Tic Tac Toe (das elektronische Spiel wurde als OXO bezeichnet) kam erst einige Jahre später.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Was viel interessanter ist: Die hier erwähnte Fassung von Pong aus dem Jahr 1972 ist nie durch die USK (Unterhaltungsoftware Selbstkontrolle) geprüft und ist deshalb erst ab 18 Jahren freigegeben. (Quelle: Wikipedia)
  • Kommentar von Fabian Kreuzeder:
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    Lest mal die Biographie von steve jobs
  • Kommentar von Florian Wittmeier:
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    jap in der biografie steht noch viel mehr da drüber drinnen :-) tolles buch :-)
  • Kommentar von Christopher Dethloff:
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    zu empfehlen ist auch der Spiel-Film:"Pirates of Silicon Valley". Dort geht es um die Entstehung der Firmen Microsoft und Apple. Sehr interessant.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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