Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Markus Elstner
    NEU: Backstage-Area
    Hamster ertragen Jetlags besser, wenn man Ihnen Viagra verabreicht.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (07.11.2012)nachher (09.11.2012) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Dan Sterk:
    (von Facebook dupliziert)
    Ernsthaft, wer findet sowas raus? xD
  • Kommentar von Tassilo BePunkt:
    (von Facebook dupliziert)
    Cool, klappt das bei Menschen auch???
    Und das Bild ist ja einfach mal episch süß :)
  • Kommentar von Patrick Alvanidis:
    (von Facebook dupliziert)
    xD
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Dan Sterk: Das war Diego Golombek von der Universidad Nacional de Quilmes in Buenos Aires, Argentinien.
  • Kommentar von Tobias Reining:
    (von Facebook dupliziert)
    Das Bild schaut ziemlich gefälscht aus... Man muss sich nur die Hände ansehen!
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Tassilo BePunkt: Das ist sehr wahrscheinlich, aber noch nicht wissenschaftlich belegt. Davon könnten nicht nur Vielflieger, sondern auch Schichtarbeiter profitieren. Die notwendigen Konzentrationen liegen dabei weit unter der Menge, die eine Erektion hervorruft. Eine "standhafte" Nebenwirkung wäre also nur bei Überdosierung zu befürchten.
  • Kommentar von Tassilo BePunkt:
    (von Facebook dupliziert)
    Mhmm dann muss man das mal schnellstens Testen
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Tobias Reining: Das Bild ist nicht "gefälscht" sondern bearbeitet, und zwar von mir persönlich. So wie alle rund 1200 Bilder in der Datenbank des nutzlosen Wissens. In diesem Fall habe ich das Bild einer Viagra-Tablette freigestellt, über das Foto eines Hamsters gelegt, und dann nocheinmal die freigestellten Pfoten des Hamsters darübergelegt.
    Die Bildersuche im Internet liefert zwar mehrere Kopien eines Fotos auf dem ein Hamster zu sehen ist, der eine Viagra-Tablette frisst, aber dieses Bild hat eine miese Qualität, schaut nicht lustig aus und ist obendrein ebenfalls in einem Bildbearbeitungsprogramm entstanden. Da dachte ich mir: Dass kann ich besser.
    Ich wollte übrigens gar nicht erreichen, dass man das Bild für echt hält. Es sollte absichtlich als Montage erkennbar bleiben.
  • Kommentar von Marcia Mazzeo:
    (von Facebook dupliziert)
    Völlig natürlich. Viagra wurde ja auch nicht als potenzmittel entwickelt, sondern als Medikament gegen Herz & kreislaufbeschwerden ;)
  • Kommentar von Heinrich Schmitt:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich glaub" mein Hamster bohnert... Werds mal meinen Kollegen im Nachtdienst empfehlen !!
  • Kommentar von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    Mit Viagra steht man eben vieles besser durch...
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich weiß ein besseres Mittel für Hamster gegen den Jetleg. Den Hamster zu Hause lassen. Warum soll man einen Hamster in eine andere Zeitzone verfrachten?
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jürgen Baumann: Tierversuche macht man nicht, um Tieren in besonderen Situationen zu helfen, sondern um die Wirkung von Medikamenten zu erforschen. Die Frage war also nicht "Wie kann man den armen Hamstern den Jetlag erleichtern?" sondern: "Was passiert, wenn man Hamstern eine kleine Menge Viagra gibt und gleichzeitig deren Tages-Zyklus stört?"
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
    (von Facebook dupliziert)
    Geht ein Mann in die Apotheke und möchte eine Packung Viagra....
    Der Apotheker: "Für unterwegs, oder für daheim ?" -
    "Wo is da der Unterschied ? -
    "Na bei den Viagra für daheim sind sie auch noch 3 Stunden blind !" ;-)
  • Kommentar von Nicole Kikyo Sie:
    (von Facebook dupliziert)
    Ähhh okay xD Wie kommt denn darauf, sowas zu testen xD
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Nicole Kikyo Sie: Das musst den Herrn Diego Golombek von der Universidad Nacional de Quilmes in Buenos Aires, Argentinien fragen, denn der hat diese Versuche gemacht.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite