Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von e_π_log
    NEU: Backstage-Area
    Das Gehirn von Männern wird leistungsfähiger wenn sie leicht bekleidete Damen betrachten. Männer können dann klarer und schneller denken und rascher Entscheidungen treffen.

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  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    auch bei so hässlichen frauen wie auf dem foto?
  • Kommentar von Marlene Zimmert:
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    haha, Oberkörper ist braun und die Beine weiß ... vllt mal dran denken, alles mit Selbstbräuner einzureiben, bevor man sich fotografieren lässt ^^
    ... und ob diese pinkfarbene Wäsche schön ist, liegt im Auge des Betrachters ... richtiges Rot ist da doch reizvoller ;-)
  • Kommentar von André Hann:
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    @ Nicholas Wimmer: Und das aus DEINEM Munde? Ich bin entsetzt....
  • Kommentar von Alexander Kunze:
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    Beweis bzw Quelle? Das würde ich gern nachlesen. Ansonsten hab ich bisher viel Spass mit eurer Datenbank! Super Arbeit.
  • Kommentar von Alice Beyer:
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    Schau mal auf www.gidf.de
  • Kommentar von Niels Reszies:
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    Ja, ist schon besser geworden ....
  • Kommentar von Maki Sarulf Loptrson:
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    bloß weil sie schneller sind bin ich mir nicht sicher ob diese entscheidungen immer besser sind. Ich schätze der druck eine entscheidung zu treffen und zu handeln wird größer. (Zaudern lässt eine Möglichkeit verstreichen)
    Bei solchen gewagten Thesen mit fertiger lösung wäre ein Satz wie: "Laut der Studie von Mr. xxx wird das Gehirn von ..." sinnvoller. (warsch wurd das auch schon diskutiert ^^)
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    Andre: Ich werde niemals nie nicht Nacktfotos oder Fotos in so einer Unterwäsche posten :)
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Nicholas Wimmer: Ich habe gestern stundenlang nach einem passenden Foto für diesen Beitrag gesucht. Das ist gar nicht so einfach, denn es sollte einerseits eine leicht bekleidete Dame zeigen, und zum anderen auch für 13-jährige Facebook-User zumutbar sein. Wenn du ein besseres Bild hast, dann schicke es bitte an wissen@schoelnast.at
    Technische Vorgaben:
    Das Motiv muss in einem Ausschnitt des Fotos enthalten sein, der das Seitenverhältnis 4:3 (Querformat) hat und mindestens 400 Pixel breit ist. Größere Abmessungen sind erlaubt und sogar besser als nur 400x300. Ein Bild mit einem Motiv-Ausschnitt der kleiner als 400x300 ist, ist nicht brauchbar. Dieser Ausschnitt darf keinen Text und keine Rahmenlinien enthalten. Das ganze Foto sollte weniger als 1 MB Speicherplatz benötigen.
  • Kommentar von Andreas Scharf:
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    Also bei leicht bekleideten Frauen treffe ich meine Entscheidungen immer sehr rasch... ;-)
  • Kommentar von Mario Venturini:
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    Warum sind dann die Palmers-Plakate eher unfallfördernd?
  • Kommentar von Arthur Voggenhuber:
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    deswegen hängen sie auch immer in Garagen, in Hinter-Pausenzimmern usw. - da wird drüber nachgedacht, wie man dem Polier entkommt, oder den Kunden am besten über's Ohr haut ;)
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    @marlene z:
    Der Bräunungsunterschied liegt an der etwas unglücklichen Ausleuchtung/Bearbeitung des Fotos. Das zweite Bein im Hintergrund hat die selbe Farbe wie der Oberkörper.
  • Kommentar von Germain Jung:
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    Ich hab's immer gewusst. Ist also nicht umsonst dass ich mir gerne solche Bilder ansehe... :)
  • Kommentar von Carlo Dumeland:
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    cool
  • Kommentar von Ica Schulz:
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    das überrascht mich jetzt irgendwie gar nicht...
  • Kommentar von Ingo Becker:
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    werde versuchen das kurzfristig in meinen Arbeitsalltag zu implementieren!
  • Kommentar der Redaktion:
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    Erklärung des Phänomens:
    Eine Tierart, deren Individuen keinen Bock auf Sex haben, wird sich nicht fortpflanzen und daher aussterben. Daher kann es keine Tierarten ohne Sexualtrieb geben.
    Einzelne Individuen, die keinen Bock auf Sex haben, werden keine Nachkommen haben und können daher ihr Null-Bock-auf-Sex-Erbgut an niemanden weitergeben. Das heißt: Alle lebenden Individuen aller Tierarten stammen von Eltern ab, die Lust auf Fortpflanzug hatten.
    Das gilt auch für alle Menschen. Wir alle stammen von Vorfahren (Eltern, Großeltern usw.) ab, die sich erfolgreich fortgepflanzt haben.
    Diesen Fortpflanzungstrieb haben wir geerbt, und er ist der allerwichtigste Trieb um eine Art zu erhalten. Nur der Selbsterhaltungstrieb ist noch stärker.
    Durch die Evolution ist daher bei allen Tierarten dasselbe Verhaltensmuster entstanden:

    Wenn du satt, ausgeschlafen und nicht in Lebensgefahr bist, dann versuche dich fortzupflanzen!

    Alles andere ordnet sich dieser Maxime unter. Wenn nun ein geschlechtsreifes Männchen ein paarungsbereites Weibchen erblickt, schaltet der ganze Organismus auf "will f.." um. Nun hat sich beim Homo Sapiens aber ein unglaublich komplexes Paarungsritual entwickelt, das manchmal sogar mehrere Jahre lang dauert. Die Männchen müssen die Weibchen umwerben, sie müssen sich selbst in einem möglichst gutem Licht darstellen, denn die Weibchen können meist aus einer Vielzahl geiler Männchen auswählen, und die Homo-Sapiens-Weibchen sind sehr wählerisch, denn sie müssen später sehr viel Zeit und Energie in die Aufzucht der Nachkommen investieren.

    Nun stellen wir uns zwei Gruppen von Männchen vor: Gruppe A besteht aus lauter Männchen die zu jeder Zeit immer gleich intelligent sind. Die Männchen aus Gruppe B dümpeln die meiste Zeit auf einem eher niedrigen IQ-Level durchs Leben, legen aber eine Handvoll IQ-Punkte zu, wenn paarungswillige Weibchen zugegen sind. Beide Gruppen haben langfristig aber denselben mittleren IQ. Wenn keine Weibchen da sind, sind die Männchen der Gruppe B denen aus Gruppe A unterlegen.

    Aber nun treffen Weibchen, die auf Partnersuche sind, auf diese Männchen. Und plötzlich sind die Männchen aus Gruppe B die helleren. Und was machen die wählerischen Weibchen? Sie schnappen sich jene Männchen, die besonders klug wirken. Das werden ein paar aus Gruppe A sein (nämlich die, die sowieso über dem Durchschnitt liegen) und viele aus Gruppe B (nur die nicht, die auch mit Sex-Turbo trübe Tassen bleiben).
    Die Kinder, die aus diesen Paarungen hervorgehen, haben also hauptsächlich Väter aus Gruppe B. Daher werden auch die männlichen Kinder eher zur Gruppe B als zur Gruppe A gehören. Und so nimmt von Generation zu Generation die Zahl jener Männer zu, deren IQ davon abhängt, ob leicht bekleidete Damen zu sehen sind oder nicht.

    Fotographie und Malerei sind sehr junge Erfindungen, die in der genetischen Evolution noch keine Spuren hinterlassen haben. Daher wird die Leistung des Gehirns auch dann hochgeregelt, wenn gar keine echten Frauen, sondern nur Bilder von Frauen zu sehen sind.
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    Datenbank des nutzlosen Wissens nimm nicht immer alles als Angriff gegen deine Person. :)
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Nicholas Wimmer: Tu ich nicht. Tut mir leid, wenn das so rüberkam. Aber schick mir trotzdem bitte ein besseres Foto, denn auf der Homepage des Beitrags http://wissen.schoelnast.at/beitraege/beitrag_2012-11-06.html kann ich das Foto ja jederzeit austauschen (auf Facebook leider nicht)
  • Kommentar von Germain Jung:
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    Daher der Spruch "Dumm fickt gut", oder?
  • Kommentar von André Hann:
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    @ Nicholas Wimmer: Das hoffe ich inständig! :-)
  • Kommentar von Matthias Berger:
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    achso...ich hätte jetzt gedacht, dass das daher kommt, wenn man am anfang der pubertät sich besagte bilder anschaut und sich schnell eine ausrede einfallen lassen muss, wenn man erwischt wird :D
  • Kommentar von Mara Moritz:
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    o.k...dann arbeite ich also morgen in strapsen...mal sehen zu was für leistungen dann mein mann fähig ist :)
  • Kommentar von Daniel Scharpf:
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    leistung im bezug auf dich bestimmt mehr.. aufm bezug zur arbeit .. ahh eher unwahrscheinlich ^^
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    drum hängen auch in sämtlichen guten Werkstätten Nackertenkalender....... wenn DAS stimmt, wäre das zumindestens ein "äusseres Kriterium" eine ebensolche Werkstatt aufzusuchen ;-)
  • Kommentar von Holger Lothar Korthals:
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    Ich glaube eher das das Gehirn zum logischen Denken blockiert.
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Tim Slanschek: Auf diese Frage habe ich gewartet :)
    Damit sich die Leistungsfähigkeit des Gehirns verändern kann, muss erst mal ein Gehirn da sein. Ohne Gehirn geht da nichts. Durch Zellteilung pflanzen sich nur Einzeller fort, ein Gehirn besteht aber aus vielen Zellen, kann also nicht ein Organ eines Einzellers sein. Daher kann diese Regel für Lebewesen, die sich durch Zellteilung fortpflanzen, nicht gelten.
    Diese Regel gilt für alle Lebewesen die ein Gehirn haben und zur sexuellen Fortpflanzung fähig sind.
    Gänseblümchen, Steinpilze, Darmbakterien, Korallen, usw. haben kein Gehirn. Wenn ein Lebewesen ein Gehirn hat, ist es ein Wirbeltier, das heißt, es hat eine Wirbelsäule. Dazu gehören alle Säugetiere, Echsen, Vögel, Amphibien, Knochenfische, Knorpelfische, Neunaugen und Schleimaale.
    Aber alle Wirbeltiere können sich sexuell fortpflanzen, und bei den meisten ist das sogar die einzige Möglichkeit sich fortzupflanzen. Daher kann man kurz zusammenfassen: Diese Regel gilt für alle Wirkeltiere.
    Es gibt übrigens eine Eidechsenart, die sich asexuell fortpfanzt. Da gab es Männchen und Weibchen, aber die Weibchen konnten auch Klone hervorbringen, und irgendwann sine die Männchen dieser Art dann ausgestorben. Den Weibchen dieser Art bleibt seitdem gar nichts anderes übrig, als sich asexuell fortzupflanzen. Aber sogar diese Art folgt dem Sexualtrieb. Alle Exemplare dieser Art sind lesbisch, und es kommt nur dann zum Ausreifen eines Eies, wenn ein Tier von einem anderen sexuell stimuliert wird. Trotzdem schlüpft aus dem reifen Ei nur ein Klon seiner Mutter, denn das andere Weibchen, das beim Geschlechtsakt dabei war, hatte ja keine Möglichkeit seine Gene an andere Artgenossen weiterzugeben.
    Auch bei einigen Fischarten können die Weibchen Klon-Eier legen, das machen sie aber nur wenn keine Männchen verfügbar sind.

    Bevor jemand nachfragt: Insekten, Spinnen, Krebse und andere Gliederfüßer sind keine Wirbeltiere und haben daher kein (echtes) Gehirn. Sie haben stattdessen Ganglionen, also Nervenknötchen, die vor allem bei größeren Arten (z.B. Hummer) zu einem "unechten" Gehirn verwachsen sein können, das dann aber im Wesentlichen gleich wie ein echtes Gehirn funktioniert. Da sich auch alle Gliederfüßer sexuell fortpflanzen, gilt die hier beschriebene Regel auch für sie, mit der Einschränkung, dass die meisten von ihnen nicht mal ein unechtes Gehirn, sondern nur ein paar Nervenknoten haben.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Um einigen Fehlinterpretationen vorzubeugen: Das Männer-Hirn leistet mehr, funktioniert aber auch zielgerichteter.
    Das Ziel ist: Die leicht bekleidete Dame.
    Das Ziel ist NICHT: eine genaue Buchhaltung, die rasche Montage eines Motors, ein fehlerfreies Programm, ...
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    Sehr geehrter Admin.... bei so viel Zweideutigkeit ist doch wohl ein bisserl nutzloser Sarkasmus erlaubt ;-)
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    andererseits...... wenn man den im Sommer leicht bekleideten und wie zu Fasching überschminkten Damen Glauben schenken darf, gebärden sie sich in dieser Art und Weise einzig - FÜR SICH SELBST ;-)
  • Kommentar von Michael Lemke:
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    Ja, schlechte Entscheidungen...
  • Kommentar von Linda Hü:
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    "Schatz, Sex?" - " Ja bitte!"
  • Kommentar von Alexander Rustmann:
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    Ja, deshalb wichse ich mir auch immer einen während ich Vokabeln lerne :)
  • Kommentar von Reto Walpen:
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    ist das nicht eher ablenkend?
  • Kommentar von Ralf Dre:
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    Ich lach mich tot! Mädels, wir müssen die Kleiderordnung im Büro ändern! Zum Wohle der Firma natürlich!! ;-)
  • Kommentar von Patrick Kundmüller:
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    jo ... kann das zwar nicht bestätigen, aber ein langfristiger Versuch (auch zum wohle meiner Firma natürlich) wird sofort gestartet.
  • Kommentar von A.j. R. Vale:
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    vind ik veel moi
  • Kommentar von Daniel Ratz:
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    hahahahahah alexander du lauch,hahahaha :D
 

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Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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