Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Bianca Maurer
    NEU: Backstage-Area
    Im Jahr 2011 wurden allein in Deutschland 1734 Tonnen Antibiotika an Tierärzte ausgegeben und damit an Rinder, Schweine und Geflügel verfüttert.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (30.10.2012)nachher (01.11.2012) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn das Antibiotika an Tierärzte ausgegeben worden ist heißt das noch lange nicht dass es nur an Mastiere ausgegeben ist sondern es kann genauso gut an Haustiere, Pferde, verletzte Wildtiere etc ausgegebn worden sein. Oder ?
  • Kommentar von Aaron Gön:
    (von Facebook dupliziert)
    wieso zum Teufel hab ich zuerst Anabolika gelesen? :D
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Misch Mühlen: Deine Naivität ist erfrischend. Frage mal die Haustierbesitzer in deinem Bekanntenkreis wieviel Milligramm (!) Antibiotika sie im Jahr 2011 an ihre Lieblinge verfüttert haben. Verletzte Wildtiere werden vom Jäger erschossen und nicht mit Antibiotika behandelt (Antibiotika helfen übrigens nicht gegen Verletzungen!) und Pferde gibt es in Deutschland nur in einigen wenigen Reitställen.
    Dem stehen aber Millionen Hühner in engen Käfigen und Schweine und Rinder in zu engen Ställen gegenüber, denen man die Medikamente vorbeugend gibt, damit sie unter den Bedingungen, unter denen sie gehalten werden, wenigstens bis zum Schlachttag überleben.
  • Kommentar von Marvin Bachert:
    (von Facebook dupliziert)
    Das is ne richtige frechheit.
  • Kommentar von Christoph Müller:
    (von Facebook dupliziert)
    Was regt Ihr Euch so auf? Esst einfach weniger bzw. kein Fleisch oder kauft nur Fleisch aus artgerechter Haltung, dann wird sich das Problem von alleine erledigen...
  • Kommentar von Jerry Mertzig:
    (von Facebook dupliziert)
    Was habt ihr lieber tiere die krank sind und leiden oder verseuchte tiere wo eines schon einen ganzen viehbestand verseuchen kann und der bauer verliert seine existenz und ihr bekommt doch auch medikamente habt ihr ein problem damit?
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
    (von Facebook dupliziert)
    Farmerschiken heißt ab jetzt Pharmaschinken ;)
  • Kommentar von Marvin Bachert:
    (von Facebook dupliziert)
    Hat nix mit essen sondern mit tierbehandlung zu tun. Das is tierquaelerei.

    Jerry glaubs du ernsthaft die untersuchen alle tiere und gucken dann welches einzelne was braucht? Was fuern quatsch dz schreibst
  • Kommentar von Christoph Müller:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Tiere werden gequält, WEIL wir sie essen. Wenn es für das Fleisch gequälter Tiere keine Abnehmer (Esser) gäbe, würde keine Notwendigkeit bestehen, die Tiere so zu halten. Aber Hauptsache, die Wurst im Supermarkt ist möglichst billig!
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    @Datenbank des nutzlosen Wissens Ich weiß selber dass Masttiere mit Antibiotika vollgestopf werden und ich bin kein Fan davon und ich weiß auch dass diese den größten Teil ausmachen. Dennoch der Anteil der Haustiere, Pferde und Wildtiere (die keineswegs alle vom Jäger erschossen werden) ist nicht außer Acht zu lassen da es auch viele gibt ! Ich weiß auch dass Antibiotika nicht gegen Verletzungen hilft sondern gegen Entzündungen der Wunden etc
  • Kommentar von Herbert Gundinger:
    (von Facebook dupliziert)
    Ja wer von euch war den schon mal in einem Stall? Also ich schon ziemlich oft. Klar ist es nicht in Ordnung Antibiotika vorbeugend zu verfüttern aber wenn einzelne Tiere krank sind bekommen sie die Medikamente einzel und NUR wenn der ganze Stall infiziert ist werden bei NORMALEN Landwirten Antibiotika verfüttert!
  • Kommentar von Paula Brosius:
    (von Facebook dupliziert)
    also meiner ansicht nach ist ein weiteres Probllem bei so großem Verbrauch von Antibiotika das dadurch die Entstehung von multiresistenten keimen sehr begünstigt wird gegen die man wiederum keine gegenmitel hat. diese können sich auch vom tier auf den menschen übertragen, z.B. durch kontakt einer Wunde mit rohem Fleisch.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Deshalb bin ich nie erkältet...
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Christoph Stanek: Das mit den 1734 Tonnen Antibiotika kann man auch im aktuellen Spektrum der Wissenschaft nachlesen.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Christoph Stanek: Mir ist diese Zahl im Editorial der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Spektrum der Wissenschaft" aufgefallen. Da ich dann auch noch die Zusendung von Bianca Maurer erhalten habe, habe ich diese Zusendung ausnahmsweise vorgezogen.
    Im Leitartikel "Tausend Billionen Freunde", in dem über unsere Symbionten (fast ausschließlich Bakterien) berichtet wird, wird auch auf die nachteiligen Wirkungen von Antibiotika auf die Bakterien eingegangen. Dabei wird auch der Anstieg von Autoimmunkrankheiten mit den zu hohen Antibiotika-Dosen in unserer Nahrung in Zusammenhang gebracht.
    Aus Zeitmangel (ich wechsle gerade meinen Wohnsitz) habe ich diesen Artikel aber noch nicht gelesen, kann daher noch mit keinen Details aufwarten.
  • Kommentar von Alice Beyer:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich würde die menge an antibiotika, die an haustiete vergeben werden keinesfalls als sehr gering abstempeln. Auch kann man davon ausgehen, das gerade zootiere einen großen teil an medikamenten bekommen, da sie ständig mit großen menschenmengen und deren erregern konfrontiert werden.
    Des weiteren sollte man bedenken, das es wichtig ist antibiotika bis zum schluss zu nehmen um die chance von multiresistenten bakterien zu verringern. Diese resistenten bakterien können dann nämlich von den körpereigenen abwehrkräften abgewehrt werden.
  • Kommentar von Alice Beyer:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich habe grade etwas zeit investiert, um die 1700t antibiotika in ein verhältnis zu setzen:
  • Kommentar von Alice Beyer:
    (von Facebook dupliziert)
    Es gibt 512 Mio. Schweine, Geflügel, Kanninchen. Über die Zahl der Rinder, Schafe, Ziegen konnte ich keine angaben finden. Dazu kommen noch einmal 23 Mio Katzen, Hund, Vögel und andere Haus- und Hobbytiere. Ich denke, das es sicher ist von 700 Mio tieren zui sprechen, gegen grob überschlagen, 80 Mio Deutsche. Die Deutschen bekommen nur 1/40 der Menge an Antibiotika, die die Tiere bekommen. Dafür gibt es auch nur 1/10 der Menge an Menschen. Bedenkt man dann, das am meisten Kinder mit Antibiotika behandelt werden, muss man den Gewichtsunterschied zwischen einem Pferd (400kg) Und einem 6 Jährigen 20kg bedenken. Natürlich gibt es auch leichte Tiere, allerdings machen die das Kraut in diesem fall nicht dünner.
  • Kommentar von Alice Beyer:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich denke es ist also sicher zu sagen, das die Menschen selbst genausoviele Antibiotika schlucken wie Tiere und Menschen, dadurtch das sie antibiotika für jeden schnupfen verlangen, selbst genug schuld an der Verbreitung von multiresistenten erregern haben
  • Kommentar von Alice Beyer:
    (von Facebook dupliziert)
    Ganz rausgelassen habe ich Zootiere. Elefanten fallen ja schon durch ihre 2-5 tonnen ins gewicht. Die brauchen da schon ein paar mehr gramm antibiotika.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Alice Beyer: Wenn du Strg+Enter drückst, kannst du Absätze in Kommentaren machen und musst nicht ein Dutzend Kommentare posten die eigentlich nur ein Kommentar sind.
  • Kommentar von Alice Beyer:
    (von Facebook dupliziert)
    @Nico Ich habe das Wort "Hobbytier" bewusst genommen. Denn wenn ich mit meinem Tier ein Hobby betreibe, z.B. Schutzhund, Jagd, Reitsport, Dressur. Dann kann man das Tier als Hobbytier bezeichnen. Denn nicht immer hält man das Tier im Haus, daher qualifiziert es sich nicht als "Haustier". (Ich denke viele Hier würdsen mir den Tierschutz auf den Hals hetzen wenn ich mein Pferd im Haus halten würde). Und es ist auch kein Nutztier, da ich aus dem Tier keinen Nutzen ziehe. Man könnte es auch als "Freudentier" bezeichnen, aber das hat eine noch schlimmere konotation. Einige Menschen gehen so weit Tiere als ihre Freunde zu bezeichen, jedoch bin ich nicht so ein Mensch und deshalb benutze ich das Wort "Hobbytier" ohne damit zu meinen, das ich mich leichten Herzens des Tieres entledigen würde.
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    @Nico Wenn du dir Fleisch leisten kannst welches deinen ethischen Grundsätzen entspricht dann mach es! Leider können das aber nicht alle und die sind auf billiges Fleisch angewiesen. Fleisch ist halt mittlerweile ein Nahrungsmittel was es jeden Tag zu essen gibt sei es in Form von Burger, Wurst oder sonst was. Und ich bin auch dagegen wenn z.B Hühner in viel zu kleinen Ställen gehalten werden, wenn kleine Küken die ein paar Stunden alt sind von einem Förderband lebendig in einen Fleischwolf geworfen werden weil sie nicht das richtige Geschlecht haben aber so ist es leider und man kann es nicht ändern !! Jeder kann einen kleinen Beitrag dazu leisten aber es können und wollen nicht alle ! Gesetze werden gemacht um die schwarzen Schafe unter uns zu bestrafen, aber viele Bauern die verantwortungsbewusst mit Antibiotika umgehen werden durch diese Zahlen schief angesehen und in einen Topf geworfen. Das ist auch nicht fair !
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich bin auch der Meinung von Misch Mühlen. Meine Frau und ich kaufen fast ausschließlich Bio-Produkte. Nicht weil sie gesünder wären (sie sind gleich gesund wie konventionelle Produkte), sondern weil damit der Umwelt bei der Produktion weniger Schaden zugefügt wird. Als Konsument kann ich nicht zu jedem Bauernhof fahren und nachsehen, wie dort die Tiere gehalten werden. Aber es gibt Organisationen, die genau das tun, und die Produkte, die aus nachhaltiger Landwirtschaft stammen, kennzeichnen.
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    Deine Meinung ist nicht weltfremd aber wunschdenken! Fast alle Mensch sind bequemlich, ja selbst du in gewissen Fällen z.B gehs du nicht mehr zu Fuß ins nächste Dorf/Stadt sondern nimmst Bus oder Auto. Es gibt halt Leute die bequemlicher sind als andere. Deine Aussage stimmt dass viele Menschen zu bequem sind um sich Gedanken an das was sie kaufen zu verschwenden und denken nur "Oh billig, will ich". Und wenn du verzichten kannst, mach das, ich jedoch will nicht auf mein Fleisch auf dem täglichen Speiseplan verzichten.
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn du es sofort so formuliert hättest würden wir nicht disskutieren :). Genau das ist es ja und die meisten vernünftigen (!) Menschen machen das auch so. Sowieso wäre die Welt ein besserer Ort wenn jeder sich an der eignen Nase fassen würde. In diesem Sinne: Guten Appetit
  • Kommentar von Tatjana Roloff:
    (von Facebook dupliziert)
    Genau, kauft Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung! Die bekommen zwar auch Antibiotika, wenn sie Schmerzen haben, aber egal. Tiere sollten bei Schmerzen und Krankheiten einfach nicht behandelt werden, wie Recht ihr habt! Dann könnt ihr den Bauern jedenfalls mal wieder den Tierschutz aufhetzen. Meine Fresse, entscheidet euch doch mal, was ihr wollt: Das es den Tieren gut geht oder das es ihnen scheiße geht, weil man sie nicht behandeln darf / soll !?
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    Da ich gedacht habe, wir wären fertig will ich mich auch nicht mehr groß äußern außer dass man diese Zahl kritisch sehen muss und zwar in zweierlei Sachen: 1. Die Zahl in Relation von Tieren ist nicht mehr so bombastisch wie allein dahingestellt! 2. Werden auf den einen Bauerhöfen die Antibiotika vernünftig eingesetzt und nur wenn Tiere krank sind d.h mal mehr in einem Jahr aber auch vlt 5 Jahre nicht. Und es gibt andere Bauernhöfe da werden sie jedes Jahr präventiv verfüttert wobei auch wieder die Menge nicht bekannt ist. Ihr beide hattet am Anfang jeweils die andere extrem angeprangert und es nützt nicht den andern überheblich zu beurteilen weil man seine Meinung nicht vertritt ! Und in diesem Sinne klau mir nicht meinen Fazit-Spruch ;)
  • Kommentar von Misch Mühlen:
    (von Facebook dupliziert)
    Sry für den Doppelpost aber schreibe am Iphone: @ Gute Fee: Artgerechte Haltung heißt auch Tieren Medikamente zu geben wenn sie sie brauchen jedoch nicht präventiv ! Und keiner hat hier je behauptet es wäre gut, Tiere nicht zu behandeln wenn sie Schmerzen haben ! Also bitte stell uns nicht hin als ob wir die reinsten Ökos wären, die Medikamente verdammen weil es böses Zeug ist. Danke
  • Kommentar von Marc Vuilleumier:
    (von Facebook dupliziert)
    ... und dann wundern wir Männer uns, warum unsere Titten bald grösser als die unserer Frauen sind ...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite