Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von e_π_log
    NEU: Backstage-Area
    Jeden Tag werden weltweit etwa zwanzig Banken ausgeraubt. Die durchschnittliche Beute liegt bei € 2.000,-.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (23.09.2012)nachher (25.09.2012) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Ralf Schleweis:
    (von Facebook dupliziert)
    Mehr nicht?
  • Kommentar von Jens Gassmann:
    (von Facebook dupliziert)
    lohnt nicht. Selbst Bank gründen, DAS lohnt.
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    @Ralf Schleweis: Bankräuber zu sein ist ein gaaanz mieser Job. Er ist gefährlich, irrsinnig stressig und deutlich schlechter bezahlt als man meinen möchte.
  • Kommentar von Franz Hose:
    (von Facebook dupliziert)
    hätte da echt mehr gedacht bei 7 milliarden menschen
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    gefährlich und stressig, ja. Vllt auch schlechter bezahlt als man denkt. Aber: 2000 € in ca 30 Minuten (incl Flucht) ist ein guter Nebenverdienst. Und dann gibt es noch die fehlgeschlagenen Überfälle bei denen es keine Beute gibt, die den Schnitt runterziehen.
  • Kommentar von Sebastian Pascal:
    (von Facebook dupliziert)
    Gut zu wissen dan kann ich meine planung ja abbrechen ^^
  • Kommentar von Mathias Winkelmayer:
    (von Facebook dupliziert)
    Ich glaub ich wechsle den Beruf. Wenn man das einmal die Woche schaft. hat man eh ausgesorgt.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    einmal die Woche schon heftig. Das Problem is, je häufiger,desto größer das Risiko. Und man kann ja nicht nur die Banken im Umkreis überfallen, sondern muß auch weiter fahren. Und dann dort die Fluchtwege kennen..., also mir is das Risiko viiiiiieeeel zu hoch, ich arbeite lieber weiter für meine Brötchen und hoffe auf die Lottomios.
  • Kommentar von Alexander Gilbeau:
    (von Facebook dupliziert)
    planaenderung, danke dafuer
  • Kommentar von Nico D. Gehrmann:
    (von Facebook dupliziert)
    wenn man das schafft? Seid ihr alle Sonderschüler? Es wird sich NIEMALS Lohnen ne Bank auszurauben, für diese knapp 2000 euro geh ich sicher nich in knast xD oh man... ihr habt echt alle n riesenschaden... 2000 euro.. einmal in der woche n banküberfall.. Hoffentlich werden so Leute wie du Überfahren Sebastian
  • Kommentar von Lennart Silencio Stark:
    (von Facebook dupliziert)
    Das heißt ja, dass man jeden Monat ne Bank ausrauben müsste, um über die Runden zu kommen. Da würd ich eher was vernünftiges lernen und 3000 vollkommen risikofrei verdienen;)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite