Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Martin Buggenthien
    NEU: Backstage-Area
    Das »High Mobility Multipurpose Wheeled Vehicle« (kurz HMMWV; ausgesprochen »Humvee«; der Vorgänger des Hummer H1) wurde so konstruiert, dass man es stapeln kann um Transportfläche zu sparen.

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  • Kommentar von Emanuel Manu Korda:
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    loool....ich hätte ja die Granate vermutet: Je mehr sprengkraft desto besser :D
  • Kommentar von Lu Fluctuate:
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    i knew it yes
  • Kommentar von Ingo Becker:
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    Das ist praktisch. Sollte ich mal 5 von den Kisten besitzen krieg ich sie so besser ins Regal...
  • Kommentar von Stefan Sapp:
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    Übrigens der Motorausbau dauert Ca 30 Stunden !! Zum Vergleich beim Panzer leopard 2 15 Minuten .(liegt daran das beim leopard 2 der Motor und Getriebe in einen Paket ist soll heißen Motor und Getriebe sind im selben Gehäuse
  • Kommentar von Stefan Sapp:
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    Muss mich berichtigen beim Leo 2 dauert der Motor Wechsel doch länger sind 4 auch 4 Stunden
  • Kommentar von John Figarro:
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    und wer fährt!? ;)
  • Kommentar von Anna Adamant:
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    @Ingo, DAS Regal will ich sehen... ;-)
  • Kommentar von Ingo Becker:
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    Liebe An Ke, kein Problem, soll ich Kuchen backen? :-) ich hab eher Sorge wegen dem Treppenhaus. nicht dass das Sauerei gibt beim Hochtragen...
  • Kommentar von Anna Adamant:
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    Ich kann dir ja beim Tragen helfen, Ingo... ähhh, DU bäckst Kuchen?! ;-D
  • Kommentar von Ingo Becker:
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    ja, das wäre nett. Allein mach ich sicher Risse in die Tapete... und nein, ich "bäcke" keinen Kuchen, sondern ich becke welchen - daher der Nachname :-)
  • Kommentar von Nikolas Menger:
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    Falsch, der Hummer H1 ist lediglich die bis 2006 gebaute zivile Version
    Momentan ist HMMWV noch im Einsatz und aktuell
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Nikolas Mee: Nichts von dem was du schreibst widerspricht dem was im Beitrag steht. Was genau ist falsch?

    Man kann übrigens nur 3 Stück übereinander stapeln.
  • Kommentar von Ingo Becker:
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    wie? nur drei übereinander? dann krieg ich die aber nicht alle ins Regal...
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Lass mich mal raten: Drei, weil wenn vier, dann is der unten platt.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Niko Güleryüz hat recht: Mehr übereinander zu stapeln ist nicht möglich, weil der Transporter, in dem die Autos transportiert werden, nicht höher ist. Die Autos selbst würden es locker aushalten.
  • Kommentar von Christian Schumacher:
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    ein Bild, wie sie übereinanderstehen wäre mal interessant. Allerdings geben die Dachholme irgendwann nach, denke nicht, dass die wirklich mehr als 3 aushalten. (werden sie darauf wohl einfach ausgelegt haben, darum gehts)
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Christian Schumacher: Zum Bild: Ich wende pro Beitrag zwischen 5 Minuten und 2 Stunden auf um ein passendes Bild zu finden. Ich hätte auch lieber ein Bild mit übereinandergestapelten Autos verwendet, aber ich habe einfach keines gefunden. Ich bin froh, überhaupt ein Bild eines HMMWV ohne Dachaufbau gefunden zu haben, damit man sich vorstellen kann wie diese Fahrzeuge gestapelt werden könnten.
    Zu den Dachholmen: Schau dir das Bild an. Auf mich wirkt die Konstruktion nicht so als würde sie bei 4 oder 5 Autos übereinander schon nachgeben. Wenn das Millitär Autos baut, von denen man 3 sicher übereinanderstellen kann, dann halten sie sicher deutlich mehr aus.
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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