Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Mario Büchel
    NEU: Backstage-Area
    Jeder ICE-Zug der von Deutschland nach Frankreich fährt, hat eine Packung Knallerbsen an Bord. Laut französischem Bahnrecht muss diese Packung einige hundert Meter hinter einem defekten Zug auf die Schienen gelegt werden, um so nachkommende Züge rechtzeitig warnen zu können.

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  • Kommentar von Emanuel Manu Korda:
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    Einige hundert? Wohl eher Kilometer :D
  • Kommentar von Myriam Kalipke:
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    Irgendwie typisch Bahn....
  • Kommentar von Andy Borrmann:
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    Rofl einfach nur Rofl xD
  • Kommentar von Thomas Farber:
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    sicher noch ein Gesetz aus grauer Vorzeit.
  • Kommentar von Melanie Arlt:
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    ich weiß grad nicht, ob ich lachen soll oder nicht ....
  • Kommentar von Ja Nine:
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    Die Franzosen wieder *lach*
  • Kommentar von Benedikt Ries:
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    Gibt´s dazu vernünftige Quellen?
  • Kommentar von Maik Malecha:
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    Das war auch mal bei Genial Daneben. Hoecker hats damals erraten.
  • Kommentar von Hanno Kleinfeld:
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    Ich versteh garnicht was dadran so verwerlich sein soll?! Bei den Geschwindigkeiten hört man bestimmt im führerhaus sowelche geräusche eher.. als das man ne art Warndreieck oder sonstwas am Rand sieht... oder per Funk die nachricht bekommt
  • Kommentar von Christian Wtjs:
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    Die Bahn, wer sonst :D
  • Kommentar von Hagen R. Simunek:
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    @Hanno: ja, klar: weil Knallerbsen auch soo laut sind...
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Benedikt Ries: Die Quelle wurde im Beitrag genannt: Das französiche Bahnrecht. Kannst du hier nachlesen: http://gidf.de
  • Kommentar von Stefan Duf:
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    das is egal, ob man die Knallerbsen hört, denn ein ICE braucht aus voller Fahrt ca. 3km für eine Notbremsung. Wenn der Fahrer die Knallerbsen hört, scheppert es da bereits...
  • Kommentar von Maxi Schwind V Eg:
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    Das kahm vor jahren als Frage bei Genial Daneben. Die Frage wurde von Bernhard Hoecker gelöst .
  • Kommentar von Vincent Behrendt:
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    alt und heutzutage unnötig/unlogisch wie oben bereits erklärt
  • Kommentar von Jeannette Krbec-Frank:
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    Leg' dir ' nen anderen Übersetzer zu, es handelt sich um KnallKAPSELN nicht um Knallerbsen.
  • Kommentar von Luca F. Leicher:
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    http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,484373,00.html
  • Kommentar von Johannes Bleiel:
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    Was schreiben hier alle "typisch Bahn"? Die kann doch nichts dafür wenn die Franzosen mit Funk und Telefon noch nichts anfangen können o.O
  • Kommentar von Chris Gorke:
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    Und die brauchen nicht nur Knallerbsen, sondern einen kompletten Not-Koffer mitsamt einer Packung Knallerbsen, einer Fahne und einer Fackel.
  • Kommentar von Fabian Krüger:
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    hab ich doch gesagt :)
  • Kommentar von Stefan Baumgartner:
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    Da hat wohl wer ne alte folge Genial Daneben geschaut =P
  • Kommentar von Berthold Zöller:
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    Oh, hier is ja ma wieder viele "Fachleute" am Werk.
    1. Ein Tip, googelt mal den Begriff Knallkapseln.
    Und 2. Was haben bitte Bestimmungen der SNCF mit der DB zu tun? Also was soll hier wieder einmal mehr der Spruch "typisch Bahn"???
  • Kommentar von Jürgen Scigalski:
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    Ach Berthold hauptsache ich hab was über die Bahn geschrieben auch wenn es noch so unsinnig ist.
    Kinder halt ;-) ;-)
  • Kommentar von Jürgen Scigalski:
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    Lass sie doch
  • Kommentar von Svenja Schneider:
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    Wichtig ist dasses die wissen, wo es wissen müssen ;-). Haben M. + N. gut erklärt die Tage. Berthold müsste wissen wen ich meine ;)
  • Kommentar von Lutz Schock:
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    Außerdem gab es die auch Mal auf unseren Triebfahezeugen, das ist noch gar nicht solange her, aber wie gesagt dann dumme Sprüche machen!
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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