Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Mathias Mühlbacher
    NEU: Backstage-Area
    Weiße Eichhörnchen haben Vorfahrt in allen Straßen in Olney. Das Überfahren eines dieser Exemplare wird mit 200 Dollar Bußgeld bestraft. Die Polizei in Olney hat das weiße Eichhörnchen zu ihrem Logo gemacht und so ist es auf allen Polizeifahrzeugen zu finden.

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  • Kommentar von Mario Doll:
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    wie käme man denn überhaupt auf die Idee ein Tier extra überfahren zu wollen???
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Mario Doll: So gut wie niemand überfährt absichtlich Tiere. Trotzdem passiert es tausendemale pro Tag aus Unachtsamkeit. Wenn man in Olney unterwegs ist, sollte man aber ganz besonders sorgsam auf weiße Kleintiere achten, weil so eine Unachtsamkeit eben teuer werden kann.
  • Kommentar von Germain Jung:
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    Besonders für das Eichhörnchen wird es teuer...
  • Kommentar von Mario Doll:
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    @Niklas.. lad doch mal ein Foto hoch.. würd gerne wissen, ob du auch so dumm aussiehst, wie dein Kommentar vermuten lässt..
  • Kommentar von Marco Seng:
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    ach komm, es gibt immer mal die situation, dass man eben nicht mehr ausweichen kann oder durch ausweichen einen autounfall verursachen würde. wenn es so weit kommt, überfahre ich lieber ein eichhörnchen als einen totalschaden zu riskieren.
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Dani Bösch: Aus genau solchen Gründen habe ich in meinem Kommentar die Worte "So gut wie" vor das Wort "niemand" gesetzt. - Eben weil es doch Ausnahmen gibt.
  • Kommentar von Mario Doll:
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    Spaß ist mir KEIN Fremdwort :) aber anscheinend überlest ihr alle das Wort "EXTRA" in meinem 1. Post... Klaro würde ich auch nicht ausweichen, falls ich dadurch einen Unfall riskieren würde und lieber über ein Tier fahren! In so einer Situation kann ich mir auch kaum vorstellen, dass man zu einer Geldstrafe verurteilt werden könnte... Mit "extra überfahren wollen" meinte ich, dass jemand noch schnell Gas gibt, damit er ein Tier auch wirklich "erwischt", bzw solls ja auch Leute geben die extra langsam über Frösche bei Krötenwanderung fahren! :( und SOWAS ist Krank und die Leute gehören zu einem Psychiater
  • Kommentar von Basti Wührer:
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    ich hab noch nie ein weißes eichhörnchen gesehen O.o
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Sebastian Wührer: Mach bei Google eine Bildersuche nach "olney squirrel" und du kannst tausende weiße Eichhörnchen sehen.
  • Kommentar von Johannes Del Fabro:
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    albino:D?
  • Kommentar von Simon Nowak:
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    das rote Eichhörnchen!!!
    schade doch nur weiß xD
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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