Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Dragan Radisavljevic
    NEU: Backstage-Area
    Die WTFPL ist eine selten verwendete Lizenz für freie Software.

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  • Kommentar von Tobias Reining:
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    Versteh ich nicht
  • Kommentar der Redaktion:
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    Welchen Teil genau verstehst du nicht? Soll ich es übersetzen? Auf deutsch wäre das die mach-damit-was-zum-Teufel-du-machen-willst-Lizenz.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Und was bringt diese Lizenz? Das klingt ja so, als wäre alles erlaubt.
  • Kommentar von Tobias Reining:
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    Es ist einfach unlogisch (lizenz für gratis-software?)
  • Kommentar von Tobias Reining:
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    Oder soll das ganze einfach ein spaß sein?
  • Kommentar der Redaktion:
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    Was ist daran unlogisch anderen zu erlauben damit tun zu können was sie wollen? Zum Vertrieb von Software ist IMMER eine Lizenz notwendig. Ohne eine Lizenz wäre alles verboten. Niemand dürfte die Software anderen zur Verfügung stellen oder sie selbst besiten oder gar benutzen! Die WTFPL ist in Wahrheit nichts weiter als eine Variante der GPL (Gnu Public Lizenz) mit der fast die gesamte Gratissoftware, die jeder benutzen kann, ausgestattet ist.
    Wenn du einen Rechner mit dem Betriebssystem Linux verwendest, musst du nur für die Hardware zahlen. Linux selbst ist kostenlos, und für jede Anwendung die du brauchst (Textverarbeitung, Bildbearbeitung, Webserver, ...) gibt es Gratis-Software. Das wäre ohne solche Lizenzen nicht möglich!
  • Kommentar von Tobias Reining:
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    Ach verstehe
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite