Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von e_π_log
    NEU: Backstage-Area
    Wenn thailändische Polizisten zu spät zum Dienst erscheinen oder falsch parken, müssen sie zur Strafe einen Tag lang ein rosa »Hello Kitty«-Armband tragen.

    Du möchtest Beiträge sehen, die noch gar nicht erschienen sind? Das geht jetzt in der Backstage-Area
  •  ← vorher (19.04.2012)nachher (21.04.2012) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Nico Nico:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Ehre wird einem also durch mangelnde Ernsthaftigkeit genommen. Für diese apolizisten bestimmt ne Strafe.
  • Kommentar von Tim Reichlich:
    (von Facebook dupliziert)
    Wenn das bei uns so wäre würden alle Polizisten so ein Band tragen.
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
    (von Facebook dupliziert)
    und woher weisst du, Tim, wieviele Polizisten zu spät zum Dienst kommen?
  • Kommentar von Marco Rose:
    (von Facebook dupliziert)
    Durch ein rosa Hello Kitty armband werden die Polizisten bestimmt ernster genommen
  • Kommentar von Emre Türkyılmaz:
    (von Facebook dupliziert)
    und wenn der polizist innerlich ins geheime schwul ist, steht er drauf :D
  • Kommentar von Joe Mankinds Hope:
    (von Facebook dupliziert)
    Aber das ist schon lang so!
  • Kommentar von Frederic Put:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Polizisten müssten es hier jährlich tragen :D
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Unsere Polizisten werden doch auch ohne Hello-Kitty-Armband nicht so ernst genommen, wie es eigentlich sein sollte.
    Was das Falschparken betrifft, haben Polizisten in bestimmten Situationen Sonderrechte, die nicht unbedingt durch Blaulicht gekennzeichnet werden müssen.
  • Kommentar von Thomas Gockenbach:
    (von Facebook dupliziert)
    Jürgen: Vesper holen??? Die meinen sicher falsch Parken mit dem Privatfahrzeug
  • Kommentar von Burak Heisenberg:
    (von Facebook dupliziert)
    Dass Nenn ich mal pädagogische Maßnahmen
  • Kommentar von Schim Tähfor:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jürgen: Die deutschen Bu... Polizisten, geben auch Grund genug, nicht ernstgenommen zu werden.
    Finds bissle krass, das die Polizisten in Thailand scheinbar alle mit ner Henkerschlinge über der Schulter rumlaufen.
  • Kommentar von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    @Jürgen nur mal zum Klugscheissen: Sonderrechte im Strassenverkehr werden generell nicht durch Blaulicht angezeigt. Blaulicht in Verbindung mit Martinshorn bedeutet "Wegerecht - alle aus dem Weg", aber das hat mit Sonderrechten nichts zu tun. Sonderrechte wie z.B. schneller Fahren, Überholen im Überholverbot etc. können Einsatzkräfte auch ohne diese Signale in Anspruch nehmen.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Sicher? Die Sonderrechte wie zu schnell fahren oder Überholverbot dürfen selbstverständlich auch ohne Martinshorn ausgeführt werden, aber ohne Blaulicht? Es gilt auch für diese Sonderrechte: Sicherheit geht vor. Und man kann als Einsatzfahrzeug andere Verkehrsteilnehmer irritieren, wenn man sie überraschend im Überholverbot überholt! Und dadurch die Verkehrssicherhiet gefährden.
  • Kommentar von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    ja, sicher...
  • Kommentar von Stefan Duf:
    (von Facebook dupliziert)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonderrechte
  • Kommentar von Adrian Deadpool Beleww:
    (von Facebook dupliziert)
    aaah wie geil xD
  • Kommentar von Andreas Hägen:
    (von Facebook dupliziert)
    und warum hat der n henkersstrick dabei?
  • Kommentar von Martin Ortmair:
    (von Facebook dupliziert)
    Gemein, Fies, Unmenschlich
  • Kommentar von Reto Walpen:
    (von Facebook dupliziert)
    so lernen sies ;)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite