Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Paul
    NEU: Backstage-Area
    In Sydney wo jährlich zu Silvester eines der größten und teuersten Feuerwerke der Welt stattfinden, wird schon um 21:00 Uhr ein Feuerwerk für Kinder gemacht.

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  • Kommentar von Tobias Reining:
    (von Facebook dupliziert)
    Auf diesem kindersilvester war ich einmal vor 4 jahren!
  • Kommentar von André Hann:
    (von Facebook dupliziert)
    Nutzloses Wissen. Deswegen genau richtig hier.... ;-)
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Als kleine Kinder mussten wir immer früh ins Bett (normal), aber einmal im Jahr durften wir bis halb eins nachts aufbleiben. Das war was besonderes auch wegen des Feuerwerks, aber eben nicht nur. Ist doch schade, daß die Leute in Sydney ohne ihre Kinder ins neue Jahr feiern wollen. Oder was soll dieses Feuerwerk für Kinder sonst bringen?
  • Kommentar von Alexander Krüger:
    (von Facebook dupliziert)
    Und ich war da
    War fantastisch! Absolut sehenswert...
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite