Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Cunny
    NEU: Backstage-Area
    Jedesmal, wenn in einem Land die Pornographie-Gesetze gelockert wurden, kam es in den darauf folgenden Jahren zu einem deutlichen Rückgang von jenen Sexualstraftaten, deren Darstellung nun erlaubt war. Untersucht wurden Dänemark, Schweden, Westdeutschland, USA, China, Kroatien, Finnland und Japan. Japan, das Land, in dem mehr Gewalt-Pornographie im Umlauf ist als in allen anderen Ländern, hat unter allen Industrienationen die kleinste Verbrechensrate im Bereich sexuell motivierter Gewalt.

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  • Kommentar von Nicole Mönnich:
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    Fantasyauslebung gegen Gewalt for the Win! <3
  • Kommentar von Christoph Stanek:
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    Ob es auch eine Studie gibt, dass "Killer-Spiele" das Gewaltpotenzial mindern.... Neeeeeeee
  • Kommentar von Niklas Ladwig:
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    Scheint ne Moralische Allzeckwaffe zu sein die "pösen, pösen" Killerspiele...
  • Kommentar von Antje Myller:
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    christoph, es gibt aber auch nach wie vor keine glaubhafte argumentation, dass diese spiele das gewaltpotential erhöhen. ich kann die spiele zwar auch nicht leiden, aber kenne einige feine leute, die sie zock(t)en - und die alles andere als gewalttätig sind. und btw: bitte nicht unterschiedliche medien und verschiedene gewaltformen über einen kamm scheren!
  • Kommentar von Fred Heine:
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    Stimmt. Seit ich die Zeitschrift "Der Kuhfreund" abonniert habe, muss ich auch nicht mehr heimlich auf die Weide ...
  • Kommentar von Marius Funk:
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    Naja, aber auch nur, weil bei den Japsen viele "Verbrechen" da ganz normal sind....
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Nun dann greift hier wohl die umstrittene Karthasis Hypothese ?
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    @ Marius: Ich denke nicht, daß viele Verbrechen in Japan normal sind, sondern eher, daß dort die "Ehre" höher bewertet wird als in anderen Ländern. Viele Opfer fühlen sich in ihrer Ehre so verletzt(sprich: sie schämen sich so sehr), daß das Verbrechen nicht gemeldet wird. Folglich gibt es dort eine viel höhere Dunkelziffer als bei uns.
  • Kommentar von Christoph Stanek:
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    Antje: Genau das meine ich. Ich kenne auch genügend Leute (mich inbegriffen) die solche Spiele spielten oder noch spielen. Und keiner von denen ist irgendwie auffällig. Aber leider ist das ja immer wieder ein Knaller-Argument wenn jemand Amok läuft: Er hat Metal gehört und Killer-Spiele gespielt...
  • Kommentar von Sing Sang:
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    Ich glaub das gilt auch für Kinderpornos. Kinderpornos, auch die, wo's richtig zur Sache ging, waren ja bis in die 70er völlig legal zu kaufen. Sogar bis in die 90er konte man ganz legal im Kiosk Heftchen mit Bildern von nakten Kindern kaufen weil das nicht mal als Pornografie galt. Aber diese Geseze hat man verschärft und jetzt haben Pedos gar keine Chance mehr ihre Gelüste legal abzureagieren. Und wenn schon illegal, warum dann nicht gleich richtig?
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Hubert Schölnast
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