Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Stephan Dargel
    NEU: Backstage-Area
    Im österreichischen Klein-Walsertal gilt die deutsche Mehrwertsteuer. Das Tal ist verkehrstechnisch nur via Deutschland erreichbar und gehört daher zolltechnisch zu Deutschland. Das gilt auch für das noch kleinere Jungfrauenjoch.

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  • Kommentar von Sabrina Taudes:
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    Irre Welt :)
  • Kommentar von Benjamin Herz:
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    Jungfrauenjoch? Das liegt doch mitten in der Schweiz im Berner Oberland?!
  • Kommentar von Lukas Maria Spazyrvogl:
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    Auf der Karte ist weder das Eine noch das Andere eingezeichnet ^^
  • Kommentar von Jan Philipp Wöhrle:
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    schau mal genauer hin - da steht auch "Kleinwalsertal" und nicht"Walsertal" ........
  • Kommentar von Felix Deu:
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    wenn dort unsere mehrwertsteuer gilt, dürfen die dann konsequenterweise auch den bundestag mitwählen? wäre ja ein bisschen diktatorisch, wenn die keine möglichkeit hätten, über die politik an ihrer eigenen MwSt. mitzuwirken ;)
  • Kommentar der Redaktion:
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    Man kanns ja in Google-Maps suchen:
    Das kleine Walsertal liegt hier: http://maps.google.at/maps?q=kleinwalsertal
    Benjamin Herz hat übrigens recht, das Jungfrauenjoch liegt mitten in der Schweiz. Der Zusender Stephan Dargel wird vermutlich die Tiroler Gemeinde Jungholz gemeint haben, die ebenfalls auf österreichischem Staatsgebiet liegt, für die aber deutsche Steuern gelten: http://maps.google.at/maps?q=jungholz
  • Kommentar von Lukas Maria Spazyrvogl:
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    QSchölnast: Ich hab gedacht die Beiträge werden VORHER kontrolliert...?!
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Felix Deubzer: Wer kein deutscher Staatsbürger ist, ist bei deutschen Wahlen nicht wahlberechtigt. Sinngemäß dasselbe gilt für Österreich. Komplizierter wird die Sache, wenn man im Ausland wohnt. Da kommt es dann darauf an, wie lange man außerhalb des Heimatlandes gelebt hat. Nur wer sowohl deutscher als auch österreichischer Staatsbürger ist, darf in beiden Staaten wählen.
  • Kommentar von Felix Deu:
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    na dann müssen die alle überlaufen, damit sie über ihre MwSt. selber entscheiden können xD
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Lukas Spinka: Ja, das ist auch der Fall. Ich mache eine Plausibilitätsprüfung. Das heißt nicht, dass ich alle Fehler erkenne, manchmal übersehe ich etwas.
    Im vorliegenden Fall war mir die Besonderheit des kleinen Walsertals schon lange bekannt. Vor Einführung des Euro wurde dort nämlich mit D-Mark statt mit Schilling bezahlt, die Haupt-Währung der ortsansässigen österreichischen Bank war also eine andere als die sonst im ganzen Land übliche, und ich habe damals als Programmierer bei genau jenem Bankenkonzern gearbeitet, zu dem diese Bank gehört. Diese Besonderheit des kleinen Walsertals hat in der Software immer wieder zu Problemen geführt, daher war dieses Gebiet meinen Kollegen und mir überaus präsent.
    Und mir war auch bekannt, dass es noch eine zweite, kleinere österreichische Zollexklave an der tirolerisch-deutschen Grenze gab, konnte mich aber an den genauen Namen nicht erinnern. Da ich annehme, dass mich die meisten Menschen nicht ohne Grund anlügen, und weil alles, was mir Stephan dargel geschickt hat, mit meinem eigenem Wissen übereinstimmte, überprüfte ich den Namen der zweiten Exklave nicht mehr.
    Aus diesem Gund empfiehlt es sich auch immer, die Kommentare zu den Beiträgen zu lesen, denn dort werden allfällige Fehler meist rasch thematisiert und in weiterer Folge richtiggestellt.
  • Kommentar von Reto Walpen:
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    was gabs fröher? das jungfreujoch in der schweiz oder das jungfreuENjoch in Österreich?
 

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Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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