Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Anton G.
    NEU: Backstage-Area
    Das altgriechische Wort »γυμνός« (»gymnos«) heißt auf deutsch »nackt«. Ein Ort, an dem man sich nackt traf um Sport auszuüben und zu erlernen, war daher ein »gymnasion«. Das eingedeutschte Wort Gymnasium für eine weiterführende höhere Schule kommt genau daher. Das unbekleidete Betreiben von Sport nannte man später folgerichtig »Gymnastik«.

    Rechtschreibfehler gefunden? Merke dir das Datum und korrigiere den Beitrag in der Backstage-Area
  •  ← vorher (23.03.2012)nachher (25.03.2012) →
  •  
  • Sende neue Fakten bitte per E-Mail an wissen@schoelnast.at
  •  
  • Kommentar von Tassilo BePunkt:
    (von Facebook dupliziert)
    Und deshalb heißt in England die Sporthalle auch Gym
  • Kommentar von Robin Brockhusen:
    (von Facebook dupliziert)
    Soweit ich weiß, durften bei den altgriechischen Olympischen Spielen die Männer auch nur nackt teilnehmen.
  • Kommentar von Sven Alzheimer:
    (von Facebook dupliziert)
    Vor allem durften nur Männer teilnehmen... Ich glaube Frauen durften nichtmal zusehen.
  • Kommentar von Thomas Geh:
    (von Facebook dupliziert)
    @sven : so ist es!
  • Kommentar von Thomas Geh:
    (von Facebook dupliziert)
    Absolut kein nutzloses Wissen :)
  • Kommentar der Redaktion:
    (von Facebook dupliziert)
    Das ist richtig. Nur Männer durften ein Gymnasion betreten.
  • Kommentar von Bernd Edinger:
    (von Facebook dupliziert)
    Paradoxerweise war das Gymnasium an der Burgstraße in Kaiserslautern, das ich als Penäler besucht habe, ursprünglich eine "Schule für höhere Töchter".
  • Kommentar von Dieter Geiger:
    (von Facebook dupliziert)
    ist das jetzt gut oder schlecht, dass man heutzutage auf einem gymnasium kleidung trägt?! - meine antwort: sowohl als auch ;-)
  • Kommentar von Ines Kindermann:
    (von Facebook dupliziert)
    Die Männer sind bei wettrennen immer nackt gelaufen, weil sie fest davon überzeugt waren, dass sie so schneller sind. Vor ein paar Jahren, hat aber eine Studie ergeben, dass man mit einer gscheidn Sporthose schneller is. :P
  • Kommentar von Clemo Tschampa:
    (von Facebook dupliziert)
    Das wusste ich sogar :D *stolzaufschulterklopf*
    Achja und das Wort Pädagoge kommt auch aus dem Altgriechischen und bedeutet eigentlich Sklavenführer...
  • Kommentar von José Birch:
    (von Facebook dupliziert)
    und die Römer hatten griechische Sklaven,um ihre Kinder zu unterrichten
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
    (von Facebook dupliziert)
    Und die Amerikaner haben einen Bürgerkrieg geführt, um die Sklaverei zu erhalten(Südstaaten) bzw. abzuschaffen(Nordstaaten).
    @ Ines Kindermann: Ich glaub, es ist nicht die Sporthose, sondern die Sportschuhe, die einen Mann schneller machen. Aber deiner Theorie nach hieße das ja: "gescheide" Sporthosen sind legaler Doping!
  • Kommentar von Christine Gadner:
    (von Facebook dupliziert)
    stimmt genau Robin..
  • Kommentar von Daniel Rasser:
    (von Facebook dupliziert)
    Ja Dieter, das würde dir wieder gefallen. Nackte Minderjährige zum beharren und stammen.
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

Wie du mich kontaktieren kannst, erfährst du hier: Kontaktseite