Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Armin Gwehenberger
    NEU: Backstage-Area
    In der EU gibt es mehr Handys als Einwohner.

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  • Kommentar von Peter Bender:
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    logisch ;-)
  • Kommentar von Christian Dönnecke:
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    ich hab auch meine ganzen alten handys noch, die funktionieren sogar noch xD
  • Kommentar von Kiavasch Farid:
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    Da steht nicht, dass die Handys unbedigt einen Besitzer haben, es gibt einfach nur mehr. Daraus schließe ich, Handys, die noch z.B. Im Laden rumliegen sind mitgezählt :)
  • Kommentar von Leo Brauner:
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    Hoffentlich machen die Handys keinen Aufstand ;D
  • Kommentar der Redaktion:
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    Österreich hat übrigens die größte Handydichte Europas. Auf 8 Millionen Einwohner kommen 12 Millionen Handys (Stand Mai 2011). Österreich hat auch die billigsten Handytarife Europas. Das liegt daran, dass um den relativ kleinen Markt von nur 8 Millionen möglichen Kunden vier verschiedene Anbieter kämpfen. Das sind: A1 (ca. 42% Marktanteil incl. tele2 und bob.), T-Mobile (ca. 30%, incl. tele.ring), Orange (ca. 20%, incl. YESSS!) und 3 (ca. 8% Marktanteil)
  • Kommentar von Gilat Sternberg:
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    wow...
  • Kommentar von Benjamin Horky:
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    Liegt wohl an mir, hab auch so Ca. 7 Stück + mein diensthandy :-o
  • Kommentar von Zyntha Ferningur:
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    Liegt wahrscheinlich daran, dass viele massen an Handy haben, für SMS-Flat, für Anrufe-flat, für ausland, für angerufen werden, für festnetz etc etc. Achja und natürlich eins für Musik wegen großem Speicher. Und eins zum angeben. Und die armen Freunde müssen sich natürlich alle Nummern merken bzw einspeichern.
  • Kommentar von Jürgen Baumann:
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    Wen überrascht das? Viele Erwachsene haben ein Handy, bekommen dann noch ein Diensthandy. Macht schon 2!
    Kleinkinder und Babys haben kein Handy, aber zum Teil bekommen die Kinder schon in der Grundschule ihr eigenes Handy, und sei es ein Tarif, mit dem sie 10 Euro im Monat vertelefonieren können plus eine/zwei Nummern umsonst.
    Also wenn ich schätzen müßte, würde ich auf 82 Mio. Menschen in Deutschland etwa 105 Mio. Handys tippen. Die kaputten Dinger vom Schrottplatz nicht mitgezählt, die alten in den Schubladen zu hause schon.
  • Kommentar von Benjamin Horky:
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    Hast ja nem faszinierenden Freundeskreis :-D
  • Kommentar von Michael Sauerborn:
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    In Deutschland liegen ca. 83 Mio. Handys ungenutzt herum...vor kurzem erst in den Medien ;)
  • Kommentar von Fabian Prighel:
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    Wenn jeder 1 Handy hat, kommen da noch alte + Firmenhandys dazu ;)
  • Kommentar von Jannik Wagner:
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    als ich in italien war, kams mir vor als hätten die schon ungefähr 3 handys pro kopf
  • Kommentar von Manuel Schmidtkunz:
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    ich bin so froh österreicher zu sein wenn ich auf diese statistik schau =D weiß vielleicht auch jemand wie wichtig red bull mobile im A1 netz ist?
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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