Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hexe Cassandra
    NEU: Backstage-Area
    Um Autofahrer zum Spritsparen zu erziehen, hat der Hersteller Honda eine Blume in das Display neuer Wagen integriert. Wer zurückhaltend fährt, sieht diese Blumen. Tritt man stark aufs Gas, welken die Pflanzen und lassen ihre Blüten hängen.

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  • Kommentar von Lennart Silencio Stark:
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    Haha eig mal voll die geile Idee!
  • Kommentar von Jana Salzburg:
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    Na klasse, warum auch nicht. :-D
  • Kommentar von Christian Hendry:
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    Aber wenn man stark aufs Gas tritt, ist man ja noch rechtzeitig zu Hause um die welkenden Blumen zu giesen :D
  • Kommentar von Tolga Karakurt:
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    Das zählt allerdings nicht zu "unnützem Wissen". Recht nützlich die Idee und was Wissen darüber.
  • Kommentar von Ralf Schleweis:
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    Ich warte auf die ersten Kommentare:"Ach deshalb sieht sie immer so schlapp aus!"
  • Kommentar von Mara Moritz:
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    Als ob sich männer(und die heizen ja meist gerne)um den zustand von blumen sorgen...
  • Kommentar von Gabriel Hilbrig:
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    Unnötig
  • Kommentar von Tobias Reining:
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    Ach deshalb sieht sie immer so schlapp aus!
  • Kommentar von Max Dietz:
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    gute idee ^^
  • Kommentar von Benjamin Fichter:
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    so ein scheß!
  • Kommentar von Pit Jost:
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    LOL. Wenn die denken das würde die Leute davon abhalten Sprit zu verschwenden... XD
  • Kommentar von Jannik Wagner:
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    Ich hasse rosen, das konzept funktioniert bei mir nicht, HAHA!
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Jannik Wagner: Außer dir hat niemand etwas von Rosen gesagt.
  • Kommentar von Jannik Wagner:
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    Verdammt, mein hass auf Rosen hat die blume zur rose gemacht -.- Freudsche Fehlleistung
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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