Datenbank des nutzlosen Wissens
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    Sex mit Tieren ist in Deutschland seit 1969 gesetzlich erlaubt.

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  • Kommentar von Philipp Sifft:
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    Oo
  • Kommentar von Lennart Hepunkt:
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    Wie pervers ist das denn bitte ?
  • Kommentar von Sarah Grün:
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    wie jetzt?
  • Kommentar von Leonard Niklas Bondzio:
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    das is doch schon länger inner datenbank oder nicht?
  • Kommentar von Basti Wührer:
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    ..wems gefällt :DD
  • Kommentar von Adrian Schertler:
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    Ou mann ... Krank ... In dem fall sind sicher schon ein paar minotauren auf der welt !? :) ... Doof
  • Kommentar von Frederik Knosalla:
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    Ich dachte Sodomie ist in Deutschland verboten. O.o
  • Kommentar von Nathanael Scharapenko:
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    gesetzlich ist es zwar erlauben aber kann auf Grund von Tierquälerei trotzdem bestraft werden.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Im Bild ist übrigens eine Szene aus der griechischen Mythologie dargestellt. Göttervater Zeus hatte sich in einen Schwan verwandelt, und hat in dieser Gestalt die schöne Leda verführt. "Leda und der Schwan" ist daher ein Motiv, das viele bedeutende Künstler motiviert hat (darunter Michelangelo, Leonardo da Vinci und Peter Paul Rubens).
    Die schöne Leda schlief in derselben Nacht dann auch noch mit ihrem Ehemann, und legte einige Zeit später zwei Eier, aus denen insgesamt vier Kinder schlüpften: Helena und Klytaimnestra sowie Kastor und Pollux.
    Wie in der griechischen Mythologie üblich, gibt es mehrere Varianten dieser Geschichte (Leda legt nur ein Ei, Leda bei der Zeugung hatte selbst die Gestalt einer Gans angenommen, ...)
  • Kommentar der Redaktion:
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    Der Begriff "Sodomie", der hier schon mehrfach gefallen ist, bedeutete übrigens ursprünglich nicht "Sex mit Tieren", sondern "Homosexualität". Im englischen Sprachraum wird man dich auch ziemlich seltsam anschauen, wenn du Sodomie irgendwie mit Tieren in Zusammenhang bringst, denn dort ist mit "sodomy" nichts anderes als der sexuelle Verkehr zwischen zwei Menschen desselben Geschlechts gemeint.
    Nachzulesen ist der Ursprung dieses Begriffs in der Bibel, im ersten Buch Moses (Genesis). Da steht nämlich die Geschichte von Sodom und Gomorra drinnen. Das war eine Doppelstadt, die dafür bekannt war, dass sich Männer dort gern miteinander vergnügt haben. Vom Namen der Stadt "Sodom" wurde dann das Wort "Sodomie" als abwertender Begriff für schwulen Sex abgeleitet (lesbischer Sex wurde als nicht existent angesehen und wurde daher gar nicht thematisiert). Im deutschen Sprachraum hat sich die Bedeutung im Lauf der Zeit aber zuerst auf "allgemeine Perversion" ausgedehnt, und sich später wieder auf einen Teilbereich (nämich "Sex mit Tieren") konkretisiert, der aber kaum etwas mit der ursprünglichen Bedeutung gemein hatte.
  • Kommentar von Nico Küng:
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    Zoophilie ist sex mit tieren...sprich sexuell hingezogensein zu tieren und nicht sodomie
  • Kommentar von Jannick Müssner:
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    Lol
  • Kommentar von Carola Copland:
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    Das brauch ich unbedingt für den Fahrstuhl. Das Thema statt des Wetters und die Aufmerksamkeit sowie rote Ohren aller Mitfahrenden sind dann garantiert! :-D
  • Kommentar von Judith Dschu:
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    ...
  • Kommentar von Hendrik Schfr:
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    ACH DU SCHEIßE O.o
  • Kommentar von Philipp Nürnberg:
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    Diese Erlaubnis ist in §175b festgehalten worden.
    Der gesamte §175 ist weggefallen.
    Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/stgb/gesamt.pdf
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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