Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Tobias Bast
    NEU: Backstage-Area
    Bei der Vorführung des ersten Films im Jahr 1894, bei dem eine Lok in einen Bahnhof einfährt, sind die Leute teilweise schreiend aus dem Saal gerannt oder haben sich hinter ihren Sitzen versteckt, da sie nicht an bewegte Bilder gewöhnt waren und die Lok so nah an der Kamera vorbeigefahren ist.

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  • Kommentar von Jeff Schade:
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    stell ich mir sehr sehr lustig vor :D
  • Kommentar von Kevin Meyer:
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    Na da können die froh sein, dass es damals noch kein 3D und keine so tollen Soundanlagen wie heute gab xD
  • Kommentar von Hannes Weimann:
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    Lol
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    so ähnlich erging es mir, als ich das erste Mal eine Frau nackt gesehen hab ;-)
  • Kommentar von Hendrik Loeks:
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    das halt ich aber für eher unwahrscheinlich wenn ich ehrlich bin...
  • Kommentar von Lukas Maria Spazyrvogl:
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    Doch doch, das stimmt. Hab ich schon vor langem gehört. Die Brüder Lumiere haben den/ihren allerersten Film soweit ich weiß in einem Café in Frankreich gezeigt. Wenn ich mich nicht irre wurden die Leute damals nicht genau informiert was sie zu sehen bekommen werden und haben deshalb gedacht ein echter Zug fährt auf sie zu. Aber meine Erinnerung an damals ist schon ein bisschen verschwommen ;)
  • Kommentar von Benjamin Horky:
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    Das ja voll lustig
  • Kommentar von Alper Turban:
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    Das ist ein lustiger Mythos, den allerdings jeder ernstzunehmende Filmwissenschaftler abstreiten wird
  • Kommentar von Denis Rockel:
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    hab ich in der schule gelernt.. da sieht man mal wieder wie sinnlos schule ist :)
  • Kommentar von Benjamin-Scrat Blanke:
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    Lol
  • Kommentar von Lukas Maria Spazyrvogl:
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    Alper was hat das mit Wissenschaft zu tun ^^ da bist du bei den Filmhistorikern besser dran :)
  • Kommentar von Yannick Rosskopf:
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    Das stand auch mal im geolino
    Ich denke es stimmt
  • Kommentar von Martin Lex:
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    eheheee :D
  • Kommentar von Anthony Stif:
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    lol
  • Kommentar von Glen Da:
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    Haben wir grad in Musik! :D
    "Experten sprechen von dem ersten Horrorfilm der Filmgeschichte!"
    lol :D
  • Kommentar von Katharina Wörner:
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    Hatten wir vor den Ferien auch :D
  • Kommentar von Valentina Schüller:
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    in Musik??
  • Kommentar von Julian Deal:
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    Die Leute haben sich auch gewundert, warum Schauspieler die im einen Film gestorben sind, in einem neuen Film wieder auftauchten, weil sie eben dachten, sie würden wirklich sterben. :D
  • Kommentar von Kamil Daniel Papiernik:
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    das müste man miterleben xDD
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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