Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von frannisco santos
    NEU: Backstage-Area
    Die meisten Menschen haben Sex im Schlafzimmer. An zweiter Stelle: das Auto.

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  • Kommentar von Tom Rêver Dean:
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    sex-to-go
  • Kommentar von Leo Buechler:
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    Drive in xD
  • Kommentar von Nicholas Wimmer:
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    Langweilige Orte.
  • Kommentar von Hagen R. Simunek:
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    Wieviele Leute werden im Schlafzimmer von Leuten überfahren, die durch Sex im Auto abgelenkt wurden?
  • Kommentar von Hans Peter Bauer:
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    und ich kenn einen typen, der macht prima laubsägearbeiten.....
  • Kommentar von Frank Pfeifer:
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    Und was ist mit dem Sofa? Kann man da auch von Leuten, die gerade Sex im Auto haben überfahren werden?
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    ein Hoch auf die Prostitution...
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    Silvia Strazza: wo du willst...aber ich bin nicht ganz billig... :-P
  • Kommentar von Hendrik Jacob Siegel:
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    also im bett.... das ist ja wiederlich nee wenn dann ein gläserner fahrstuhl *gg*
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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