Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hexe Cassandra
    NEU: Backstage-Area
    Die Nasa-Sonde Mars Climate Orbiter stürzte 1999 auf den Roten Planeten, weil die Hersteller das Navigationssystem mit unterschiedlichen Einheiten gefüttert hatten. Die Nasa hatte metrische Einheiten verwendet, die Ingenieure der Firma Lockheed Martin aber mit Fuß statt Meter gerechnet.

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  • Kommentar von Tom Rêver Dean:
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    Der wohl erste Fail in der Geschichte auf dem Mars :) Nice ;)
  • Kommentar von Maximilian Sakowski:
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    Typisch Amies, zu dumm um irgendwas hinzukriegen :D
  • Kommentar von Denny Görner:
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    da sieht mans mal wieder--kleiner fehler zu spät entdeckt--gaaaanz grosser schaden:-) obwohl eigentlich eher:-(
  • Kommentar von Philip Maier:
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    Kost ja nüscht - bei 14 Billionen Dollar Schulden macht des auch nix mehr.....
  • Kommentar von Felix Vonderbank:
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    Wenn man schon meint in Raumfahrt investieren zu müssen muss man die ganze scheisse gefälligst vernünftig machen!._.
  • Kommentar von Sebastian Löw:
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    Löst erstma die probleme auf der erde bevor ihr das weltall verschmutzt
  • Kommentar von Thomas van Ossky:
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    Bis eben dachte ich wirklich, das wäre Allgemeinwissen... aber scheinbar ist das für manche doch was neues :D
  • Kommentar von Ralf Schleweis:
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    @Thomas was für die einen zum normalen Wissen gehört, ist für die anderen neu. Ich bin mir sicher, dass es anderen bei einigen Beiträgen so ging wie Dir jetzt.
  • Kommentar von Lucas Werkmeister:
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    Solche Sachen sind meines Wissens schon mehrfach passiert, bevorzugt bei Militärflugzeugen
  • Kommentar von Olaf Lux:
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    gibts auf dem Mars eigentlich Schokoriegel, die "Earth" heißen?
  • Kommentar von Luzia Anina Kofmehl:
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    Ich weiss nur das auf dem Mars leben möglich war vor vielen Jahren, interessanter wäre zu erfahren, wiso es kein Leben mehr auf dem Mars giebt und ob wieder leben möglich wäre
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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