Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hexe Cassandra
    NEU: Backstage-Area
    Der Fruchtbarkeitsgott Kokopelli, den die Ureinwohner des Südwestens der USA verehrten, wurde als buckliger Flötenspieler mit Phallus dargestellt. In manchen Überlieferungen heißt es, Kokopelli haben seinen Penis bisweilen abgenommen und in Flüssen zurückgelassen, damit dieser Sex mit badenden Frauen haben konnte.

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  • Kommentar von Karo Perov:
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    ich fahr nach südamerika. baden :D
  • Kommentar von Moritz Tschunt:
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    oha ob der wohl sein bestes stück noch spürt ;D wenn ja hat er es gut
  • Kommentar von Felix Vonderbank:
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    Tut das nicht weh seinen penis ab zu nehmen?:o
  • Kommentar von Lu Gerding:
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    :'D
  • Kommentar von Anna Bar:
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    yeah man..
  • Kommentar von Peter Mario Werner:
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    Wer weiß schon, ob das wirklich seine Flöte ist, auf der Koko da herumbläst... ;-)
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Da kam wohl die Idee zu diesem Lied her: http://www.youtube.com/watch?v=mIUk08iYZKE&feature=youtube_gdata_player
  • Kommentar von Alexander Hauer:
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    Das ist sehr praktisch, man hat Spaß, die Frauen sind beschäftigt und man kann in aller Ruhe Fußball gucken
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Wie bescheuert ist das denn, den Penis zurückzulassen damit dieser Sex haben kann während man selbst woanders ist und keinen Sex hat... also manchmal
  • Kommentar von Ralf Schleweis:
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    So kann man die ungewollte Schwangerschaft natürlich auch erklären, dürfte den Ehemann auch milder stimmen.
  • Kommentar von Simon Sai Rommer:
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    die aussage "buckliger Flötenspieler" ist insofern nicht korrekt , da buckelig auf den körperbau schließen lässt, jedoch ist es weitaus warscheinlicher, dass diese buckelige haltung (so wie auch einer der beiden füße in der luft) im zusammenhang mit der flöte auf eine tanzende person hinweisd
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Simon: Kokopelli wird auch in den mündlichen Überlieferungen der Indianer immer als buckeliger Zwerg beschrieben. Auf Felszeichnungen wird er auch immer mit Buckel und riesigem Penis dargestellt. (Der Penis ist meist länger als seine Arme). Den Buckel hat er auch auf jenen Bildern wo er stehend, also nicht tanzend, dargestellt ist. Das Bild, das ich diesem Beitrag beigefügt habe, ist eine jugendfreie Version aus dem 21. Jahrhundert.
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    vermutlich kann man mit so einem Penis auch nur gebückt laufen, weil sonst kein Blut mehr im Kopf ankommt
  • Kommentar von Maren Quaester:
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    lol
  • Kommentar von Cedric Shahabi:
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    das kann ich auch.... NICHT!!!! xD
  • Kommentar von Maike Vorwald:
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    melina echt jez?! is mir noch ned aufgefalln ^^
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
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