Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von RR
    NEU: Backstage-Area
    Wenn man alle Zwischenräume beseitigt, die sich in den Atomen befinden, aus denen ein Kamel besteht, könnte man es bequem durch ein Nadelöhr wandeln lassen.

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  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Kollabiert das dann eh nicht zu einem schwarzen Loch? :D
  • Kommentar von Oliver Stuck:
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    Ob das dann wirklich so bequem ist für das kamel?:D
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Und: Wohin mit den Zwischenräumen? ;)
  • Kommentar von Emanuel Manu Korda:
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    ....das wollt jetzt auch jeder wissen x'D Aber praltisch wärs ;)
  • Kommentar von Benjamin Horky:
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    Blubb
  • Kommentar von Andreas Beutl:
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    Aber die Atome werden doch durch die Zwischenräume zusammengehalten, oder? Also wenn die weg sind fällt alles zusammen:)) mal so richtig nutzloses Theorie wissen :P
  • Kommentar von Anne Werner:
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    Kann man die atome nicht einfach zusammen schnüren ? XD und die zwischenräume in den müll
  • Kommentar der Redaktion:
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    Der heutige Beitrag bezieht sich übrigens auf religiöse Gleichnisse in den drei großen monotheistischen Religionen:

    Judentum: Thalmud, bBer55b: Gott lässt den Menschen im Traum nur die Gedanken seines Herzens sehen. Du kannst es daran erkennen, dass Gott keinen Menschen eine Palme aus Gold sehen lässt, oder einen Elefanten der durch ein Nadelöhr geht.

    Christen: Neues Testament, Mk;10,25: Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.

    Islam: Koran, Sure 7, 40: Wahrlich, denjenigen, die Unsere Zeichen für Lüge erklären und sich mit Hochmut von ihnen abwenden, werden die Pforten des Himmels nicht geöffnet werden, noch werden sie in das Paradies eingehen, ehe denn ein Kamel durch ein Nadelöhr geht. Und so belohnen Wir die Verbrecher.
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    @ Anne: Das ist dann aber Atommüll und muss speziell entsorgt werden :)
  • Kommentar von Lionel Vuichard:
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    Dann könte man das doch auch mit den Uradbrennstàben machen, dan wären die auch viel kleinerXD
  • Kommentar von Lionel Vuichard:
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    sry Uranbrennstäben
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    @ Lionel Da aber die Zwischenräume auch Atommüll sind, ändert sich am Volumen selber nix :D
  • Kommentar von Andreas Beutl:
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    Aber der Beitrag ist doch genau so
    Unwahrscheinlich wie das, dass man indem man die Atome auseinander schiebt durch Wände gehn kann. Also ist das entfernen der Zwischenräume sogar noch unwahrscheinlicher..
  • Kommentar von Monika Mony Miller:
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    Rofl...die threads mitzulesen, macht manchmal mehr Spass als der eigentliche Beitrag! :)
  • Kommentar von Marco Tialtngo:
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    Warum kann man eigentlich die Atome sehen, aber den Abstand nicht, wenn vom Abstand doch viel mehr vorhanden ist?^^
  • Kommentar von Florian Mauser:
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    siehste wegen sowas mach ich hier mit! hat mich schon immer brennend interessiert :)
  • Kommentar von Christopher Weis:
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    Wenn man die Zwischenräume weg nimmt wird das Kamel nicht nur sehr klein sondern auch unsichtbar
  • Kommentar von Raphael Dorigo:
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    Mehr oder weniger nutzloses Wissen dazu: Im originalen, altgriechischen Bibeltext steh das Wort "kamelos" (oder so ähnlich). Die Übersetzer kannten das Wort nicht und übersetzten es mit "Kamel", obwohl die wahre Bedeutung "Schiffstau" ist.
  • Kommentar von Marco Tialtngo:
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    Christopher, das Kamel wird unsichtbar, weil es eben so klein wird. :)
  • Kommentar von Alexius Lungo:
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    Da die Zwischenräume ja vermutlich kein Gewicht haben, wird das komprimierte Kamel noch genauso viel wiegen wie vorher in unkomprimiertem Zustand :O wie soll etwas so kleines schweres "BEQUEM" durch ein Nadelöhr wandeln?
  • Kommentar von Felix Spögler:
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    auserdem hätte das kamel eine so hohe dichte dass es sofort zum erdmittelpunkt sinken würde!!!
  • Kommentar von Denny Görner:
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    und versucht das minikamel dann mal auf dem kopf zu tragen--das wird ein einschneidendes erlebnis:-)
  • Kommentar von Ute Marx:
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    Laaach....
  • Kommentar von Salim D. Nasereddeen:
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    warum gerade kamel!?
  • Kommentar von Carola Copland:
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    @Zen - 99,9 % leerer Raum ... der findet sich aber oft in dem Dings auf dem Hals. Da, wo die Ohren dran sind ... wie hiess das doch gleich? ;-)))
  • Kommentar von Pascal Brettschneider:
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    stimmt das würde ein schwarzes loch hervorrufen einen flecken mit so hoher dichte das es nicht mal das licht wieder frei gibt bei der reflektion...
  • Kommentar von Till Faum:
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    das haben wir grad in chemie
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ich möchte mal was zum Thema "schwarze Löcher" richtigstellen, weil die Fantasien einiger Kommentatoren die Gesetze der Physik völlig ignorieren:
    Wenn man die Elektronen eines Atoms in den Atomkern zwängt und dann die Atomkerne so dicht packt, dass sie aneinanderstoßen, dann erreicht man einen Materiezustand, der in Neutronensternen realisiert ist. Das bedeutet zwar schon einen ungeheuer dichten Materiezustand, aber das ist praktisch nichts im Vergleich zu einem schwarzen Loch.
    Das vorher etwa 2 Meter hohe Kamel wäre durch die Zwischenraumentfernung zwar kein Gramm leichter geworden, wäre aber immer noch etwa 0,03 mm hoch. Man könnte es also mit einem Mikroskop, oder sogar einer guten Lupe, noch immer sehen.
    Ein schwarzes Loch mit der Masse eines Kamels (ca. 500 kg) hätte aber einen Durchmesser von nur ca. 7,4x10^-25m (Sieben Komma vier mal zehn hoch minus fünfundzwanzig Meter). Wenn ich diese Länge in normaler Schreibweise in Millimeter angeben würde, müsste ich nach dem Komma 21 Nullen schreiben, und erst dann kämen die Ziffern 7 und 4. Sogar ein einzelner Atomkern hätte einen 14 Milliarden mal größeren Durchmesser. (14 Milliarden ist der Unterschied zwischen dem Durchmesser eines menschlichen Nasenlochs und der Länge des Äquators)
    Das um seine Atomzwischenräume beraubte Kamel ist also ungefähr 40 Trillion mal so hoch wie eines, das man zu einem schwarzen Loch zusammengequetscht hat. Das "unbehandelte" Kamel ist dagegen nur etwa 67000 mal so hoch wie die atomzwischenraumbefreite Version.
  • Kommentar von Carola Copland:
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    Hallo Datenbank - also der letzte Kommentar war wirklich nützlich. Sehr interessant und wieder was gelernt! Danke
  • Kommentar von Kamil Daniel Papiernik:
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    wieso ein kamel ?!?!?!?!?!?!
 

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