Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Julian Lang
    NEU: Backstage-Area
    Im altem Rom gab es einen Penisgott. Er hieß »Priapus« (griechisch: »Priapos«).

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  • Kommentar von Kim Spttr:
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    die spinnen die römer
  • Kommentar von Fabian Jäggi:
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    Ach daher rührt das: Priapismus - Dauererrektion
  • Kommentar von Fabienne Boner:
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    au sho gmerkt..:))
  • Kommentar von Eve Wagner:
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    wieder was gelernt :D
  • Kommentar von Yvonne Schmitz:
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    hätte eher gedacht er hieße Schamzus Longus *lach*
  • Kommentar von Yvonne Schmitz:
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    Schwanzus meine ich^^
  • Kommentar von Oliver Parzer:
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    Oiso i find des sehr interessant :)
  • Kommentar von Marco Guarini:
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    Bei Wikipedia heißt der Priapos.
  • Kommentar von Marco Solinger:
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    Bei den Griechen hiess er Priapos und bei den Römern Priapus
  • Kommentar von Lilli Fee:
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    yeah...priapus hats mit dir wohl gut gemeint ..haha
  • Kommentar von Matthias Heim:
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    nur gut, dass der werte einsender mit namen "lang" heißt xD
  • Kommentar von Dominik Plewan:
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    Warum kann man die Beiträge hier eigentlich nicht mit anderen Teilen...?
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Dominik: (Warum Teilen nicht geht)
    Ich arbeite daran. Das Problem ist, dass ich ich die einzelnen Beiträge nicht jeden Tag von Hand hier posten möchte. Ab und zu mach ich mal Urlaub oder bin sonstwie verhinert, und da sollen dann die Beiträge trotzdem erscheinen.
    Also habe ich ein Programm geschrieben, dass das offizielle API von Facebook verwendet, um die Beiträge zu posten.
    Der Haken daran: Facebook blendet bei Beiträgen, die über das API, also maschinell, gepostet werden, den "Teilen"-Link nicht ein.
    Also muss ich versuchen, Facebook zu überlisten, und ein Programm schreiben, dass den ganzen Netzwerktraffic, den ein menschlicher User verursacht, nachahmt. Und zwar vom Einloggen bis zum Posten des Beitrags, inklussive des Nachladens aller Bilder und Icons, Javascripts und Stylesheets. Natürlich in der richtigen Reihenfolge, und mit "lebensechten" Pausen zwischen den einzelnen Schritten.
    Seit Wochen versuche ich dieses Problem zu lösen, aber FB kriegt immer irgendwie mit, dass kein Mensch, sondern eine Maschine den Traffic verursacht und verweigert die Veröffentlichung der auf diesem Weg geposteten Beiträge.
    Und daher gibt es leider noch immer keinen Teilen-Button bei meinen Beiträgen. Aber wie gesagt: Ich arbeite daran!
  • Kommentar von Anja Köppen:
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    deswegen auch Priapismus = Dauererektion :-)
  • Kommentar von Anja Köppen:
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    oh ich bin ein blitzmerker ^^
  • Kommentar von Dominik Plewan:
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    Danke für die Antwort... dann warte ich und mache weiterhin C&P jeden Tag, um mit meinen Freunden zu teilen :D
  • Kommentar von Hunneg Bei:
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    ass witzeg
  • Kommentar von Gustavo Gaviria Killum'i:
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    HAHAHAHAHHAHAHAHAHAHHA :D
  • Kommentar von Sebastian Bundschuh:
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    tja nur das beste für den guten alten schniedel :)
  • Kommentar von Solejas Kamensek:
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    hihi, die datenbank hat penis gesagt :D
  • Kommentar von Kamiel de Vleeschauwer:
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    krasse scheisse
  • Kommentar von Hugo Lima:
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    omg xd
  • Kommentar von Gerome Will:
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    den kann man in pompeii auf einer Wand sehn ^^
  • Kommentar von Flo Geiger:
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    von dem kerl gibts so viele statuette... da muss man nur mal in nen souvenirladen gehen und kann sich das viech dann mit seinem reisenprügel kaufen
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Flo: Wesentlich mehr Mini-Statuen für Touristen gibt es aber von Satyr. Satyr wird auch immer mit übergroßem erigiertem Penis dargestellt. Im Gegensatz zu Priapus hat Satyr aber Hörner auf dem Kopf, und in den meisten Darstellungen hat er auch keine menschlichen Beine, sondern die Beine eines Ziegenbocks. Im Mittelalter haben die Christen aus dieser Figur dann den Teufel/Krampus gemacht.
  • Kommentar von Flo Geiger:
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    okay dann bin ich der nutzlosigkeit des wissens unterlegen
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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