Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Diedschäi
    NEU: Backstage-Area
    Weil eine Möwe am Zürichsee seinem Architekten ein Stück Brot aus der Hand gepickt hatte, nannte der Schweizer Ueli Prager sein erstes Restaurant - Möwenpick.

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  • Kommentar von Oliver Frings:
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    Ja, was ist so unlogisch dran?
  • Kommentar von Fabian Jäggi:
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    Ja, seinem, dem Architekten von Ueli Prager.
    Wenns auf die Möwe bezogen wäre wäre es ja 'ihrem', es sei denn es heisst neuerdings "Der Möwe".
    Man man man ...
  • Kommentar von Yvonne Hartmann:
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    Vielleicht hat die Möwe ja einen Architekten gehabt! :o)
  • Kommentar von Nadine Stachowiak:
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    Klar, der Möwen haben Architekten, dem Seelöwen auch, das Katzen...
  • Kommentar von Simon Kern:
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    je nach dem ob man die möwe personalisiert oder nicht... hat das eigentlich was mit dem eis zu tun?
  • Kommentar von Eulalia Ludl:
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    Na GOTT SEI DANK hat eine Möwe ein Stück Brot dem Architekten aus der Handgepickt.... man stelle sich vor, er hätte 2 Möwen beim Liebesspiel beobachtet..... da wärs nix mit MöwenPICK ;-)
  • Kommentar der Redaktion:
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    Ohje! Das mit dem sinnerfassenden Lesen längerer Sätze scheint ja ein echtes Problem für manchen von euch zu sein.

    Bitte ÜBT LESEN!!! Dann müsst ihr euch mit solchen Fragen nicht mehr selbst in der Öffentlichkeit bloßstellen.
    Ihr habt dann übrigens auch die Chance auf einen besser bezahlten Job. Arbeitgeber schauen auf sowas!

    Das Wort "seinem" bezieht sich auf ein grammatikalisch männliches Wort. Außer dem Zürichsee, der aus anderen Gründen nicht in Frage kommt, ist das einzige Hauptwort, dessen gramatikalisches Geschlecht männlich ist, der "Schweizer". Also ist der Architekt ganz klar des Schweizers Architekt.

    Möwen sind übrigens Vögel, und von Vögeln hat man noch nie gehört, dass sie Architekten engagiert hätten. Schon aus diesem Grund ist die Frage, ob es der Möve Architekt sei ziemlich blöd. (Sorry, das müsst ihr euch gefallen lassen wenn ihr vergesst euer Hirn zu benutzen.)

    Sapere aude! (Wer keine Ahnung hat was das heißt, kann das bei Wikipedia nachlesen)
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Simon: Was meinst du mit dem Personalisieren der Möwe?
    Zur Eis-Frage: Aus dem einen Restaurant am Zürichsee ist mittlerweile eine riesige internationale Hotel-Kette geworden.
    In den 1960er-Jahren begann man eigene Marken-Produkte zu vertreiben (hauptsächlich Weine), und in den 1970er-Jahren kam zu dieser Produkt-Palette das Speiseeis dazu.

    Mövenpick besteht heute aus 62 Hotels, über 100 Restaurants und Weinkeller in Europa, Amerika und Asien, einem internationalen Wein-Großhandel und einer "Fine Food"-Kette, die unter anderem auch das bekannte Speiseeis herstellt und vertreibt.
  • Kommentar von Simon Kern:
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    ah danke!
    ich meinte natürlich personifizieren, bezog sich auf einen beitrag der mitlerweile vom verfasser gelöscht wurde
  • Kommentar von Florian Theil:
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    nett
  • Kommentar von Matthias Berger:
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    leute, jetzt HÖRT DOCH ENDLICH AUF, dauernd "das ist nicht nutzlos" oder ähnliches zu schreiben!! DAS NERVT!! DIESE DISKUSSIONEN GABS SCHON X MAL!! Tut mir leid wegen der blockbuchstaben, aber es gibt leute, die wollens einfach nicht lernen ><
  • Kommentar von Sags Meschkat:
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    interessant
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Matthias: Ich überprüfe täglich mindestens zweimal (meistens häufiger) die Kommentare zu den aktuellsten Beiträgen. Beinahe jedesmal muss ich Kommentare löschen, bei denen sich Leute darüber aufregen, dass der Beitrag entweder nutzlos ist, oder nicht nutzlos ist.
    Es besteht also kein Grund, diesen temporären Umstand zu thematisieren.
    Do not feed the trolls!
  • Kommentar von Sags Meschkat:
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    "Do not feed the trolls!" kann man das ins GG aufnehmen bitte?
    P.S. GG= Grundgesetz
  • Kommentar von Skatchkov Benjamin:
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    voll behindert
  • Kommentar von Skatchkov Benjamin:
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    ier OPFER
  • Kommentar von Maxi Schwind V Eg:
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    Datenbank ich bin der deutschen Sprache auf jedenfall mächtig, aber ich komm beim besten willen nicht darauf wie das "seinem" zum "Schweizer" passt. für mich macht das nur sinn wenn aus dem "seinem" ein "einem" wird ;) Ich meine zwischen den beiden Worten muss odch ein Besitzverhältniss bestehen also gehört der Schweizer i-wem also nich der Möve sondern vll nem andren Schweizer ? ;)
  • Kommentar von Jan-Luca Phelps:
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    der Architekt des Zürichsees is damit wohl gemeint.
 

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Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

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Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



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