Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Hexe Cassandra
    NEU: Backstage-Area
    In London und New York ist das Wasserversorgungssystem auf manchen Strecken ziemlich morsch: Nicht wenige Leitungen sind noch aus Holz, entsprechend viel Frischwasser geht verloren.

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  • Kommentar von Angelo Hediger:
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    Gar nicht so nutzlos.....
  • Kommentar von Nico Wunder:
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    eher ein Hinweis... der Queen mal zu stecken, sie solle die Stadt Renovieren :)
  • Kommentar von David Stranger:
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    klingt für mich ehrlich gesagt nach quatsch...kann mir das nicht wirklich vorstellen
  • Kommentar von Tobias Müller:
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    Die hat doch selbst kein Geld mehr xD
  • Kommentar der Redaktion:
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    Kein Quatsch. Ein Artikel aus der New York Times (Datiert mit 18.4.2009) berichtet über hölzerne Wasserleitungen in den USA, die noch immer in Verwendung sind: http://www.nytimes.com/2009/04/18/us/18water.html?_r=2&scp=1&sq=wooden%20water%20pipes&st=cse
  • Kommentar von Julian Janke:
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    Wieso wird eigentlich alles immer zugesand? Zu faul zum selber suchen oder was?! ;)
  • Kommentar von Thomas Hunger:
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    dämliche frage julian
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Julian: Ich betreibe die Datenbank des nutzlosen Wissens seit 1.3.2003 und habe Anfangs alle Artikel selbst zusammengesucht. Irgendwann fingen dann ein paar Leute an, mir Beiträge per E-Mail zuzusenden, die ich dann auch veröffentlicht habe.
    Gegenwärtig erhalte ich pro Woche etwa 10 bis 20 Beiträge, wovon allerdings einige nicht veröffentlicht werden können, weil sie Duplikate bereits erschienener Beiträge sind, weil sie inhaltlich falsch sind, oder weil sie ganz einfach langweilig sind. Trotzdem bleiben pro Woche mehr veröffentlichbare Zusendungen übrig als veröffentlicht werden.
    Daher gibt es bei zugesandten Artikeln derzeit eine Wartezeit von etwa 8 bis 9 Monaten. Tendenz: steigend.
    Sollte irgendwann die Flut von Zusendungen verebben, wird es wieder Beiträge geben, bei denen der Zusatz "zugesand von..." fehlt. Von diesen selbstrecherchierten Beiträge liegen derzeit knapp 1000 auf Lager, so dass die Datenbank im aktuellen Zustand Beiträge bis zum Herbst 2013 enthält.
    Zugesandte Artikel haben aber immer Vorrang vor meinen selbstgefundenen Beiträgen.
  • Kommentar von Matthias Berger:
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    @Julian FETTNÄPFCHEN!!! :D
  • Kommentar von Julian Janke:
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    Ein einfaches "ich weiß alles. Ich muss nicht suchen" hätte gereicht ;)
  • Kommentar von Alain Hoffmann:
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    dan veröffentlich jeden tag zwei beiträge
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Alain: Nein, ich habe da andere Ideen wie ich den Überschuss an Beiträgen abbauen kann, ich möchte diese Ideen aber noch nicht verraten.
    Ich bin aber jederzeit offen für andere Ideen, Vorschläge und Anregungen. Bitte einfach per E-Mail an wissen@schoelnast.at schicken. - Danke!
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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