Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Ronny
    NEU: Backstage-Area
    Laut einer Studie des amerikanischen »National Institutes of Health« können mehr als zwei Tassen Kaffee täglich die Wahrscheinlichkeit von Leberproblemen um 44% senken. Als bedenklich gelten danach erst mehr als sechs Tassen täglich.

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  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Amerikanischer Kaffee oder richtig zubereiteter?
  • Kommentar von Prit L. Singh:
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    Und wie sieht es mit Alkohol aus?
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Amerikanisches Bier ist ungefährlich - es wurde noch kein Proband gefunden, der mehr als ein Bud pro Tag runterbekommen hätte :P
  • Kommentar der Redaktion:
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    @Susanne: Alkohol ist die Hauptursache von Leberproblemen und schädigt den Körper auch schon in kleinen Mengen.
  • Kommentar von Christian Krahl:
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    verdammt dann bin ich ja über die guten 44% hinausgeschossen ... -.-
    aber na und ich fühl mich wohl :)
  • Kommentar von Väsbuk Zuggs II:
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    Vermutlich schießt du mit einer mitteleuropäischen Tasse Kaffee über sechs amerikanische Tassen hinaus :)
  • Kommentar von Stephan Früh:
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    dann passt eh kann ich weiter meine 3 Tassen trinken
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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