Datenbank des nutzlosen Wissens
  • zugesandt von Samuel Burkhard
    NEU: Backstage-Area
    In der Schweiz ist es per Gesetz verboten, im Keller seines eigenen Hauses zu wohnen.

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  • Kommentar von Alexandra Neb:
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    Ist ja klar, dass die Fritzls in Österreich wohnten.
  • Kommentar von Jan Morf:
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    Tatsache...? Kenn verdammt viele Leute die im Keller wohnen... aber es ist wirklich keiner Schweizer... ^^
  • Kommentar von Luca Frei:
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    Ich weiss es nicht mal als Schweizer.....xD
  • Kommentar von Julian Janke:
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    Roflmao!!! Beste Aussage xD
  • Kommentar von Fabian Jäggi:
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    quaaatsch, will beweise sehen ^^
  • Kommentar von Johann Es:
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    Ich kenn auch viele, die im Keller wohnen. Weiss jemand warum das dort verboten ist?
  • Kommentar von Melanie Litzlbauer:
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    fragt mal den fritzl, der weiß vllt wieso? :)
  • Kommentar von Fabian Jäggi:
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    sag ja das es quatsch ist^^
  • Kommentar von Inge Digruber:
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    Wow da muss ich aber aufpassen bei mir in Zürich :))
  • Kommentar von Stephan Laschet:
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    In Deutschland darf man auch nicht ohne weiteres im Keller wohnen. Bei unserem alten haus war es verboten, da dort die Gasheizungsanlage installiert war.
  • Kommentar von Eric Schwarz:
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    In Köln ist es verboten zwei Elefanten in eine Telefonzelle zu sperren
    Gesetz habe ich mir eben einfallen lassen.
  • Kommentar der Redaktion:
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    Hintergrund dieses Gesetzes:
    In der Schweiz muss jeder Wohnraum Fenster mit einer bestimmten Mindesthöhe haben, und das Fenster muss so angebracht sein, dass seine ganze Öffnung durch nichts verdeckt ist.
    In einem normalen Kellergeschoß ist es nicht möglich, die Fenster so in die Wand einzulassen, dass sie groß genug sind und vollständig über dem Straßenniveau liegen. Daher qualifizieren sich solche Räume nicht als Wohnräume.
    Wer an einem Berghang wohnt, wo auf der Talseite der Keller vollständig aus dem Erdreich herausragt, kann dort natürlich schon wohnen, wobei hier natürlich darüber diskutiert werden kann, ob das dann noch wirklich als "Keller" zu bezeichnen ist.
  • Kommentar von Fabian Jäggi:
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    Klingt doch schon eher nach was, vielen Dank ;)
 

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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